Ihr Browser versucht gerade eine Seite aus dem sogenannten Internet auszudrucken. Das Internet ist ein weltweites Netzwerk von Computern, das den Menschen ganz neue Möglichkeiten der Kommunikation bietet.

Da Politiker im Regelfall von neuen Dingen nichts verstehen, halten wir es für notwendig, sie davor zu schützen. Dies ist im beidseitigen Interesse, da unnötige Angstzustände bei Ihnen verhindert werden, ebenso wie es uns vor profilierungs- und machtsüchtigen Politikern schützt.

Sollten Sie der Meinung sein, dass Sie diese Internetseite dennoch sehen sollten, so können Sie jederzeit durch normalen Gebrauch eines Internetbrowsers darauf zugreifen. Dazu sind aber minimale Computerkenntnisse erforderlich. Sollten Sie diese nicht haben, vergessen Sie einfach dieses Internet und lassen uns in Ruhe.

Die Umgehung dieser Ausdrucksperre ist nach §95a UrhG verboten.

Mehr Informationen unter www.politiker-stopp.de.

Powerbook Blog

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klein, praktisch, unverdaulich seit 2004
Updated: 1 Tag 7 Stunden alt

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5 Februar, 2012 - 14:49


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Zu Besuch beim Shopblogger

4 Februar, 2012 - 07:30

Ich bin ja schmerzfrei, wenn es darum geht, mich bei den bekanntesten Bloggern anzubiedern. Robert Basic, Sascha Lobo, Nico Lumma. Um die habe ich schon einmal mindestens eine dezente Schleimspur gelegt. Heute war ich in Bremen. Knick, knack – klingelt was? In Bremen hat der Shopblogger seinen Spar. Und während der Shopblogger sich noch über seine verkokelte KGV ausliess, hatte ich schon folgendes Video im Kasten.

Für alle Shopblogger-Hardcore-Fans wohl das neue Wort zum Sonntag:

Die beiden dunklen Gestalten, die mich begleiten sind übrigens Jens ‘Gadget-Guy’ Stratmann und Alex Kahl, der Probefahrer.

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HTML5 Animationen – einfach mit Purple

3 Februar, 2012 - 23:05

Mein Kumpel Hanno hat mir Purple zum Erstellen von HTML5-Animationen empfohlen. Muss ich mir unbedingt mal genauer ansehen.

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Vaterfreuden

2 Februar, 2012 - 22:53

Nachwuchs 1.0 sitzt neulich am Abendbrotstisch und sagt: “Ich habe für mein Projekt in der Schule eine Powerpoint-Präsentation erstellt.” Ok. Klar, sicher. Das Kind hat mal das Icon gestartet und ein bisschen rumgespielt. “Wollt Ihr die mal sehen?” Ja, klar. Wollen wir. OK, ich setze mein bestes väterliches Lächeln auf und versuche, stolz auszusehen.

Dann klickt das Kind die Folie (ja, es sind mehrere und sie haben unterschiedlichen Aufbaustufen und Elemente) und ich muss mich eher konzentrieren, dass mein Kiefer nicht die ganze Zeit runterklappt. Ich habe dem Nachwuchs nichts gezeigt. Ganz allein hat das Kind eine prima Präsentation zusammenheklickt.

Verdammt, bin ich stolz! Mein Kind! Ha!

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Graphic Converter

2 Februar, 2012 - 19:02

In der aktuellen Ausgabe der MacWelt ist eine Vollversion des Graphic Converter 6.7 enthalten. Früher war der ja mal bei OSX immer mitinstalliert. Irgendwann dann nicht mehr. Ich fand den eh etwas sperrig, aber für umsonst (aka 5,90 €), …

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Stand der Technik

2 Februar, 2012 - 18:51

Ich finde dieses Video höchst interessant. Es ist auch schwierig, jemanden dazu zu bewegen es zu sehen, um dann zu verstehen, worum es geht. Wer die 30 Minuten Zeit hat und bereit ist, sich darauf einzulassen, der sollte nicht weiterlesen.

So, keine Zeit, huh? Der Film ist trotzdem sehenswert. Es zeigt, wie einfach wir heute mit Filmen/Bildern zu manipulieren sind (in dem Fall einfach bei Minuten 20 einsteigen). Und es macht mir schon ein bisschen Angst, weil man sich nach dem Betrachten des kompletten Filmes einfach hilflos fühlt. Hilflos, weil einem klar wird, wie einfach man heuer zu manipulieren ist und wie weit die Technik mittlerweile ist, so dass eigentlich jeder einigermassen begabte Computer-Anwender die Wahrheit der Bilder vollkommen manipulieren kann.

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Rudelbloggen

2 Februar, 2012 - 18:32

Aha. Durchaus interessant: Rudelbloggen via RobertBasic@FB

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Zitat des Tages

1 Februar, 2012 - 07:37

Nur wer seinen eigenen Weg geht, kann von niemandem überholt werden.

Marlon Brando via Universitätsbibliothek HSU Hamburg

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Was geht los darein ???

31 Januar, 2012 - 14:38

Hihi. Schuldig!

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Blogger Auto Award

31 Januar, 2012 - 14:17

Schon Idee – Deutsche Auto-Blogger organisieren sich und vergeben zusammen den Blogger Auto Award 2012 via Rivva

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Was ist ACTA?

30 Januar, 2012 - 16:08

Macht mal 10 Minuten Pause. Guckt dieses Video:

Und danach lest noch bitte diesen Artikel: Gastkommentar: Netzgemeinde, ihr werdet den Kampf verlieren!

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Ich kaufe mir Freunde.

30 Januar, 2012 - 00:09

Es ist vertrackt. Aber ich gebe es ganz offen zu. Ich kaufe mir im Moment Freunde, naja Fans, bei Facebook. Was eigentlich ganz und gar gegen meine Prinzipien geht, hat mich gefangen genommen.

Vor ein paar Wochen habe ich mich mit jemanden unterhalten, der da meinte – Pass auf, ich schicke Dir jetzt 1.000 Besucher. Klick, klick, klack, klick … Ein paar Tastaturanschläge und Mausklicks später starrte ich gebannt auf die Echtzeit-Anzeige von Google Analytics und staunte über die da auf meine Seite eintrudelnden Besucher. Ein paar Stunden später hatte ich über 1.300 Besucher auf meiner Seite gehabt. Von einer Facebook-Fanseite mit ein paar Tauschend Fans. Wahnsinn.

Daraufhin habe ich eine Anzeige bei Facebook für mein Projekt geschaltet. Ich zahle 11 Cent für einen Klick auf meinen Anzeige. Jeder zweite Klicker wird bei mir Fan. Ich zahle also 20 Cent für einen Freund. Warum ich das mache? Ich will Traffic. Ich möchte mein Projekt bekannt machen. Ist doch klar, oder? Und das Prinzip funktioniert auch. Seit dem Schalten der Anzeige hat sich der Traffic der Seite verdreifacht. Und ich kann nicht mal über die resultierenden Besucher klagen. Die verbringen einiges an Zeit auf meiner Seite. Einen Fan zu kaufen ist eine tolle Idee. Denn im Prinzip verkauft man ihm ja ein Abo. Man kann ihn also fortan mit seinen Teasern füttern und darauf spekulieren, dass er auch hin und wieder dadurch auf die eigentliche Seite geht. Wo dann wieder Werbung geschaltet ist und er mit zwei Klick seine gekaufte Freundschaft refinanzieren kann.

Das Ganz hat auch noch zwei charmante Nebeneffekte. Je mehr Fans man hat, umso höher die Wahrscheinlichkeit, dass neue (kostenlose) Fans folgen. Denn wenn man sich klug anstellt, dann fangen die Fans an, die eigenen Inhalte mit ihren Freunden zu teilen, die dann auch Fans werden. Grandioses Spiel. Der zweite Effekt ist projektabhängig. Möchte man beispielsweise einen Sponsor begeistern, dann macht es sich schon gut, wenn man ein stattliche Anzahl von Facebook-Fans vorweisen kann.

Als ich dann neulich mit einem anderen Onliner sprach, meinte der nur ganz trocken, dass ich für meine Fans zu viel bezahle. Man könne sich heuer 3-400 Fans für 5 Euro kaufen. Öööh. Ja, die schwarze Seite gibt es selbst redend auch bei Facebook. Bei den “Fans” handelt es sich dann um Karteileichen, die nur zum Liken angelegt wurden und skriptgesteuert seine beliebige Seite liken. Ich bin aber der mit dem grünen Schwert, davon halte ich nichts. Spannend ist es aber trotzdem.

Ich finde Facebook aus professioneller Sicht wirklich spannend. Und nur am Rande, ich würde nie die Facebook-Anzahl der Powerbook-Blog Seite pushen. Wozu, das ist mein Spielplatz, ich will gar keine Leute dort sehen, die nicht über diese Seite dorthin gelangen.

Mannomann, im Ernst, ich mag dieses Internet wirklich und damit zu arbeiten macht mir verdammt viel Spass.

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Kalle und wie er das Internet sieht

29 Januar, 2012 - 23:37

Oder die unbequeme Wahrheit über Facebook.

Kalle kenne ich seit dem Kindergarten. Später im Kinderhort war seine Mutter meine Erzieherin. Wir waren vielleicht nicht die besten Freunde – Kalle war auch ein Jahr älter als ich – aber wir haben doch auch hin und wieder nach dem Kindergarten miteinander gespielt. In der Schulzeit sind wir uns immer wieder begegnet. Kalle hat aber eine andere weitergehende Schule besucht als ich, wenn wir uns mal in der Stadt gesehen haben, habe wir uns auf die Schulter geklopft und nach unseren Müttern gefragt. Dann bin ich zum Studium nach Bielefeld gezogen und habe Kalle erst nach 10 Jahren wieder in meiner alten Stammkneipe getroffen. Er lebt jetzt in einer anderen Welt, ist aber immer noch ein feiner Kerl. Viel zu sagen haben wir uns nicht, trotzdem war das Treffen herzlich.

Kalle ist jetzt bei Facebook. Wir sind dort auch befreundet.

In den letzten Wochen habe ich mehr Kontakt zu anderen Bloggern als in den vorangegangenen 8 Jahren zusammen. Das hat mit meinen neuen Blog-Aktivitäten zu tun, die ich unter meinen Namen öffentlich betreibe. Ich bin in einer Gruppe von Bloggern engagiert und ich finde das sehr spannend, wie auch fruchtbar. Das Schöne an der Gruppe ist ihre heterogene Zusammensetzung. Vom reinen Hobbyschreiber bis zum Berufsblogger ist alles dabei. Wirklich spannend. In dieser Gruppe haben wir oft auch über Facebook diskutiert. Wir social media Experten werden meines Erachten ganz schön berufsblind.

Im Sog neuer Dienste darf man Kalle nicht vergessen. Den Kalle ist die Masse. Und für Kalle ist Facebook heuer das Internet. So wie damals Compuserv und später AOL. Es ist nicht so, dass Kalle nicht wissen würde, dass es viel mehr da draussen gibt. Er kennt Google und nutzt es auch. Sein Kumpel hat ein kleines Gewerbe, was er auch fleissig in seinem Facebook-Stream bewirbt. Es ist nicht so, dass Kalle das Internet nicht versteht, es interessiert ihn aber nicht. Und er findet Facebook klasse. Denn bei Facebook sind sein Freunde. Bei Facebook bekommt er all seine Informationen in seinem News-Stream. Warum also aus dem Sofa bewegen? Vielleicht hat Kalle sogar ein iPhone, aber sowas wie Path interessiert ihn auch gar nicht. Sicher hat Kalle schon mal von Twitter gehört und es sich angesehen, er ist schliesslich nicht blöd. Aber was sollen diese künstlich gekürzten Nachrichten, wenn man selbst eine SMS heute so lang schreiben kann, wie man möchte.

Ausserdem gibt es bei Facebook auch Fotos und Bilder. Die man sich einfach ansehen kann, ohne irgendwas anzuklicken oder vorher installieren zu müssen. Und man kann sie durch einen SHARE auch klickibuntieinfach in seinem eigenen Stream anzueigen. Und zu guter Letzt öffnen sich bei Facebook auch keine Pop-up-Spam-Werbefenster und meist ist es auch alles sauber und schön.

Wenn man heute mit dem Internet Geld verdienen will und der einfachste Weg ist nun mal über Reichweite bzw Traffic, dann sollte man zumindest wissen, wie Kalle tickt. Denn nur so, bekommt man Traffic. Facebook ist gerade das Internet. Zumindest für viele Leute. An Facebook kommt man aktuell nicht vorbei. Punkt. Facebook wird bestimmt irgendwann mal AOL folgen. Und ich würde auch nichts so anlegen, dass ich mich ausschliesslich bei Facebook bewegen. Aber man bekommt Facebook hervorragend Traffic, wenn man sich nicht vollkommen blöd anstellt.

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Hm hm hm

29 Januar, 2012 - 20:38

Der Hamburger gibt ja regelmässig und erfolgreich Fotokurse, Fotoworkshops in Hamburg. Bin am Überlegen, bei seinem Workshop: Vom Hobby- zum Berufsfotografen mitzumachen. Nur mal so interessehalber, kann ja für einen Nebenberuflichen auch nicht schaden.

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Zweiundfuckinvierzig!

29 Januar, 2012 - 09:47

Rock’n'Roll, jede Menge Funk und alles Tolle und Tolle, Willsagen!

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timekiwi: global timeline

28 Januar, 2012 - 00:09

Ich nutze ja die unterschiedlichen netzwerke unterschiedlich. Vor allem was die Zielgruppe angeht. Wer das nicht so macht, sollte sich mal timekiwi ansehen. Das macht aus allem wieder eins. Als timeline, ähnlich der Facebook chronik.

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Martial toy

28 Januar, 2012 - 00:04

Ich bin ja ein Pazifist vor dem Herren und Kriegsspielzeug kommt mir nicht ins Haus (mal von dem selbstgebastelten Schwert aus Pappe und Folie). Aber dann: So ein Crosman Laser Sight als Addon für die Crosman P10 Phantom .177 BB Pistol weckt doch das Kind in mir (BB steht für Luftdruck, ruhig bleiben Leute).

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VisibleDust war gestern

27 Januar, 2012 - 18:28

ALDA!!!!!! Sensorreinigung mit Bremsenreiniger. Will hats drauf oder ist verrückt!

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Zitat des Tages

27 Januar, 2012 - 16:00

Anderen ein Sonnenschein sein, das ist in dunklen Tagen eine doppelt wichtige Aufgabe.

Friedrich von Bodelschwingh via Universitätsbibliothek HSU Hamburg

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Media-Markt und SEO

27 Januar, 2012 - 13:59

Ich bin doch nicht blöd! Für SEO anscheinend schon … Gnihihi.

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