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Der Mythos der Globalen Erwärmung

Hier ist ein sehr interessanter, kurzer und informativer Artikel über die Entwicklung unseres Klimas. Ich hatte neulich eine ausführliche Diskussion über das Thema in einer Mailingliste. Es ist doch immer wieder erstaunlich, wieviele Umweltschützer und Industrialisierungsgegner sich in genau die Falle begeben, die sei den anderen zuschreiben.

Kurzgefaßt: Es gibt absolut keinen Zusammenhang zwischen globaler Erwärmung und allem, was wir Menschen bisher auf unserem Planeten angerichtet haben. Allerdings ist das kein Grund, sich zurückzulehnen.

Update: Der obige Text stammt - natürlich - von einem Amerikaner. Ich habe seitdem einige andere Artikel gelesen und bin dem mittlerweile wieder eher skeptisch gegenüber gestellt. Die Amerikaner sehen ja traditionell Energiesparen nicht als Ziel, sondern eher als Schwäche ...

1. Globale Erwärmung ist normal

Wir befinden uns am Ende einer "interglacialen" Phase, d.h. kurz vor dem Anfang einer neuen Eiszeit, die in wahrscheinlich 2000-3000 Jahren anfangen wird und wie die letzte einige zigtausend Jahre dauern wird. Innerhalb dieser "Zwischenphasen" sind Temperaturschwankungen von bis zu +/- 4°C völlig normal und haben in der Geschichte nachweislich schon mehrfach stattgefunden - und zwar bevor der Mensch die Fähigkeit besass, das vor Jahrmillionen in fossilen Lagern angereicherte CO2 wieder in die Atmosphäre zu pusten.

Diese Temperaturschwankungen sind geschichtlich und biologisch nachweisbar (z.B. am Wachstum bestimmter besonders temperaturempfindlicher Pflanzen) und haben auch zu geschichtlichen Ereignissen (häufigere Missernten, besonders kalte oder warme Winter oder Sommer, etc) geführt. Auch der CO2-Gehalt hat sich geändert. Dass also die "globale Erwärmung" erst existiert, seitdem der Mensch Öl verbrennen kann, ist ein Mythos.

Das heisst natürlich nicht, dass wir mit unseren Ressourcen nicht vernünftig umgehen sollen. Umweltverschmutzung existiert nach wie vor. Das einzige, was wir lernen sollten, ist dass wir nicht primär der Erde schaden, wenn wir unsere Umwelt versauen, sondern uns. Das "grosse Klima" wird völlig unbeeindruckt in den nächsten paar tausend Jahren in die nächste Eiszeit wandern, völlig egal was wir jetzt mit unserer Welt anstellen.

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