Ihr Browser versucht gerade eine Seite aus dem sogenannten Internet auszudrucken. Das Internet ist ein weltweites Netzwerk von Computern, das den Menschen ganz neue Möglichkeiten der Kommunikation bietet.

Da Politiker im Regelfall von neuen Dingen nichts verstehen, halten wir es für notwendig, sie davor zu schützen. Dies ist im beidseitigen Interesse, da unnötige Angstzustände bei Ihnen verhindert werden, ebenso wie es uns vor profilierungs- und machtsüchtigen Politikern schützt.

Sollten Sie der Meinung sein, dass Sie diese Internetseite dennoch sehen sollten, so können Sie jederzeit durch normalen Gebrauch eines Internetbrowsers darauf zugreifen. Dazu sind aber minimale Computerkenntnisse erforderlich. Sollten Sie diese nicht haben, vergessen Sie einfach dieses Internet und lassen uns in Ruhe.

Die Umgehung dieser Ausdrucksperre ist nach §95a UrhG verboten.

Mehr Informationen unter www.politiker-stopp.de.

Frauen an den Herd

|
Naja, Humor ist das eigentlich nicht, eher unter der Kategorie "Häää?!". Aber lest selbst:

"Kurz vor Erscheinen ihres Buches erklärt Ex-Tagesschau-Sprecherin Eva Herman in einem Interview ihre Sicht der Welt: Frauen kommt ein Platz im Haus zu, Männer haben zu arbeiten. Frauen haben jung Kinder zu kriegen, dann erst kommt die Karriere. Und noch was: Sie sollten öfter mal den Mund halten."

Na klar.

Ich glaube ich verstehe, woher dieser Gedanke kommt und welche Probleme man damit versucht zu lösen. Als Frauen noch nichts zu sagen hatten, konnten sie schneller Kinder bekommen und es gab eine insgesamt jüngere Gesellschaft. Es gab mehr (und früher) Kinder und mehr Einkommen. Das Einkommen des Mannes reichte aus, um eine Familie zu ernähren. Das "Rentenloch" war kein Thema. Männer waren der Chef, aber hatten auch die Verantwortung für die Ernährung, Versorgung und Sicherheit der Familie.

Aber das alles auf dem Rücken der Frauen auszutragen, halte ich für Schwachsinn. Zumindest solange, wie Hauswirtschaft und Kindererziehung als "niederer" Beruf (wenn überhaupt als einer) angesehen wird und Frauen sich dadurch, dass sie keine (oder weniger) professionelle Karriere machen können als Männer, diskriminiert fühlen. Und solange, wie der Rest des Lebens, besonders im Beruf und besonders für Frauen, so kinderfeindlich ist, wie er hierzulande leider oft ist.

Arbeitsteilung gab es schon immer, und Arbeitsteilung nach Fähigkeiten sind sicherlich immer noch sinnvoll. Aber selbst wenn Frauen im allgemeinen eher in Richtung sozialen und gesellschaftlichen Fähigkeiten tendieren und Männer eher die "harten" Jobs anpacken (Wirtschaft, Technologie, etc), ist das kein Grund, diese Einteilung nicht jeden selber entscheiden zu lassen.

Sonst landen wir in den Fünfzigern in einer Gesellschaft wie dieser hier: http://www.youtube.com/watch?v=3HhPHCT-Kes

Ganz ehrlich? Mit so einer Frau würde ich mich zu Tode langweilen.

Trackback URL for this post:

http://news.jensbenecke.de/trackback/998

Neue Kommentare abschicken

Please solve the math problem above and type in the result. e.g. for 1+1, type 2
The content of this field is kept private and will not be shown publicly.
  • Allowed HTML tags: <p> <a> <em> <b> <i> <u> <strong> <cite> <code> <ul> <ol> <li> <dl> <dt> <dd> <h2> <h3> <h4> <img> <pre> <blockquote>
  • Lines and paragraphs break automatically.
  • Web and e-mail addresses are automatically converted into links.
More information about formatting options