Ihr Browser versucht gerade eine Seite aus dem sogenannten Internet auszudrucken. Das Internet ist ein weltweites Netzwerk von Computern, das den Menschen ganz neue Möglichkeiten der Kommunikation bietet.

Da Politiker im Regelfall von neuen Dingen nichts verstehen, halten wir es für notwendig, sie davor zu schützen. Dies ist im beidseitigen Interesse, da unnötige Angstzustände bei Ihnen verhindert werden, ebenso wie es uns vor profilierungs- und machtsüchtigen Politikern schützt.

Sollten Sie der Meinung sein, dass Sie diese Internetseite dennoch sehen sollten, so können Sie jederzeit durch normalen Gebrauch eines Internetbrowsers darauf zugreifen. Dazu sind aber minimale Computerkenntnisse erforderlich. Sollten Sie diese nicht haben, vergessen Sie einfach dieses Internet und lassen uns in Ruhe.

Die Umgehung dieser Ausdrucksperre ist nach §95a UrhG verboten.

Mehr Informationen unter www.politiker-stopp.de.

Addendum zu Anwendungen

Einiges findet man relativ schnell, anderes ist schwieriger. Zu beachten ist, daß fast alles, was an OS X-Software durchs Internet wandert, kostenpflichtige Shareware oder kommerzielle Software ist. Es gibt zwar immer noch mehr Open Source und Freeware als unter Windows, aber das meiste kostet Geld.

Aber was brauche ich eigentlich?

Grundausstattung Office-Software

  • Wer sich's antun will: Microsoft Office existiert und ist angeblich deutlich besser und stabiler als die Windows-Version. Aber NeoOffice/J existiert und ist ein Aqua-Port von OpenOffice 1.0 für OS X. Ausserdem wird AppleWorks mitgeliefert, was für die Grundlagen ausreicht.
  • iLife: Der Grund, warum ich den Mac Mini eigentlich gekauft habe, war - unter anderem - GarageBand. Der Rest der ilife-Suite - iPhoto, iMovie, iDVD, und iTunes - wurde von mir noch nicht getestet, aber Garageband ist sehr brauchbar.
  • Für die Arbeit - wo ich keinen Mac habe, sondern einen Linux-PC - bräuchte ich Mac-Versionen von divesen wissenschaftlichen Anwendungen wie FEKO, Matlab, Mathematica, Microwave Studio, SwitcherCAD, usw. Dort ist er momentan daher keine Alternative.

Grundausstattung Tools

  • Ein Pack-Programm. Standardmässig ist nur der Stuffit Expander mitgeliefert, der ungefragt alles auf den Desktop auspackt, was man (per Safari) aus dem Internet lädt. Nicht gerade hübsch. Schön wäre es auch, wenn der Finder so transparent mit Archiven umgehen könnte wie Konqueror.
  • Das wichtigste ist ein vernünftiger Texteditor. Kate tut alles nötige und integriert sich in so ziemlich jede andere KDE-Anwendung hinein, so daß ich überall die "gewohnte" Bedienung vorfand. So etwas habe ich unter OS X nicht, zudem sind fast alle "grossen" Entwicklungsumgebungen zur Web- oder Anwendungsentwicklung kommerziell und kostenpflichtig. Eine Ausnahme macht das mitgelieferte XCode, welches ich noch testen werde.
  • Netzwerk-Clients für FTP und SSH. Hier war ich die Transparenz von Konqueror gewöhnt, der das alles "nebenbei" mit erledigt. Die FTP-Unterstützung von Apple's Finder ist extrem buggy, und SSH ist nur als Kommandozeilenversion dabei. Cyberduck hilft (Freeware, kann FTP und SSH), ersetzt aber keinen vollständigen Dateimanager und integriert sich nicht ins System (ich konnte unter Linux FTP und SSH-Adressen in jeder Anwendung direkt benutzen).
  • VNC- und RDP-Clients, wobei ich letzteren nur auf der Arbeit benötige. OSXvnc existiert, testen konnte ich es noch nicht.
  • Browser. Safari ist nett, aber sehr minimalistisch (wenig Menüs und Optionen). Die HTML-Darstellung ist dem Konqueror ähnlich, es benutzt dafür ja auch KHTML. Firefox ist irgendwie unter OS X relativ langsam, im Vergleich zu Linux.
  • ICQ-Client. Adium X soll sehr toll sein, kann aber nicht mit meinem ICQ-Nick ("Enforcer!") umgehen, obwohl Sim, Kopete und ICQ2Go auf der ICQ-Webseite damit seit ca 1999 kein Problem haben. Ich warte auf die nächste Version ...
  • Azureus - verwende ich z.B. für Knoppix-ISOs - funktioniert sogar besser als unter Linux (ich hatte dort sporadische Download-Stops und musste Azureus neu starten). Ich denke, das hängt mit Sun's Java-VM zusammen (Linux: 1.5, OS X: 1.4.2).
  • MLDonkey existiert auch für OS X, mit einer Oberfläche namens "mlMac", die aber nicht funktioniert (will ständig die neuste Version von mlnet runterladen und kann sie dann nicht installieren).

Es fehlen noch einige andere Kleinigkeiten, die ich hier ergänzen werde, sobald ich Zeit finde.

Was ich momentan mit dem Mac noch nicht kann, ist fernsehen und Filme aufnehmen - der Linux-PC hat eine TV-Karte. Da bin ich aber auch nicht wirklich bereit, ein 200-Euro Firewire-Gerät zu kaufen, was ich auf dem PC für 30 Euro intern haben könnte.

Antworten

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