
Ihr Browser versucht gerade eine Seite aus dem sogenannten Internet auszudrucken. Das Internet ist ein weltweites Netzwerk von Computern, das den Menschen ganz neue Möglichkeiten der Kommunikation bietet.
Da Politiker im Regelfall von neuen Dingen nichts verstehen, halten wir es für notwendig, sie davor zu schützen. Dies ist im beidseitigen Interesse, da unnötige Angstzustände bei Ihnen verhindert werden, ebenso wie es uns vor profilierungs- und machtsüchtigen Politikern schützt.
Sollten Sie der Meinung sein, dass Sie diese Internetseite dennoch sehen sollten, so können Sie jederzeit durch normalen Gebrauch eines Internetbrowsers darauf zugreifen. Dazu sind aber minimale Computerkenntnisse erforderlich. Sollten Sie diese nicht haben, vergessen Sie einfach dieses Internet und lassen uns in Ruhe.
Die Umgehung dieser Ausdrucksperre ist nach §95a UrhG verboten.
Mehr Informationen unter www.politiker-stopp.de.
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KDE unter OS X
KDE unter OS X funktioniert. Man kann sich bei Fink ein Installer-Paket runterladen, welches einen relativ vollständigen Fundus von Open Source Software vorhält. Da ist auch KDE dabei. Das ganze basiert auf dem Debian-Paketmanager und installiert sich komplett seperat vom OS X System in einen Ordner /sw auf der Boot-Festplatte des Macs.
Allerdings ist das meiste standardmässig nur in einer ur-alten Version vorhanden, so daß man (Debian-typisch) den Fink-Installer auf unstable stellen muss, und dann alles selber kompilieren. Gerüchte besagen, daß ein Dual G5 mit zwei mal 2.5GHz das komplette KDE in 45min kompiliert - mein G4 mit 1.4GHz hat dafür knapp 60 Stunden gebraucht und ich musste einige Pakete seperat kompilieren (apt-get build hat nicht funktioniert).
Aber jetzt sind die Pakete alle vorhanden - wer diese bei sich selber installieren möchte und keine Lust hat die Kompilation selber zu machen, kann sich gerne bei mir melden, dann stelle ich sie auf einem FTP-Server o.ä. zur Verfügung.