Ihr Browser versucht gerade eine Seite aus dem sogenannten Internet auszudrucken. Das Internet ist ein weltweites Netzwerk von Computern, das den Menschen ganz neue Möglichkeiten der Kommunikation bietet.

Da Politiker im Regelfall von neuen Dingen nichts verstehen, halten wir es für notwendig, sie davor zu schützen. Dies ist im beidseitigen Interesse, da unnötige Angstzustände bei Ihnen verhindert werden, ebenso wie es uns vor profilierungs- und machtsüchtigen Politikern schützt.

Sollten Sie der Meinung sein, dass Sie diese Internetseite dennoch sehen sollten, so können Sie jederzeit durch normalen Gebrauch eines Internetbrowsers darauf zugreifen. Dazu sind aber minimale Computerkenntnisse erforderlich. Sollten Sie diese nicht haben, vergessen Sie einfach dieses Internet und lassen uns in Ruhe.

Die Umgehung dieser Ausdrucksperre ist nach §95a UrhG verboten.

Mehr Informationen unter www.politiker-stopp.de.

Wenn die Hölle einfriert ...

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... wird Microsoft Linux unterstützen. So oder ähnlich lautet der ständige Spruch aller möglichen Aktivisten.

Ich glaube, mir wird kalt. Virtual Server, Microsoft's Antwort auf Xen und VMware, unterstützt jetzt ganz offiziell Linux und ist als kostenloser Download erhältlich.

Warum machen die das?

Die Frage ist wohl unvermeidbar. Ich biete zwei Antworten: Der Standard-Linux-User (oder eher, hoffentlich ist das nicht der "Standard") wird sagen, "hähä, Microsoft hat halt gemerkt, dass sie überrollt werden und müssen jetzt schnell aufholen". Der Standard-Windows-User wird antworten, "Was ist denn Linux?".

War nur Spass :-). Wahrscheinlich wird er etwas in der Art sagen, was der Virtual PC Guy gebloggt hat: Virtualisierungstechnologie ist mittlerweile nichts besonderes mehr (ausser für Mac-User, die kennen sowas bisher nur für Fremdsysteme, aber nicht für ihr eigenes) und wird in der nächsten Version von Windows, so dann sie denn endlich mal fertig wird, (angeblich) eh standardmässig mitgeliefert - genauso wie jetzt schon auf jeder Linux-Distribution.

Ausserdem ist es für Microsoft nur von Vorteil, wenn sie pro physikalischem PC gleich für mehrere Windows-Lizenzen abkassieren können. Und wenn potenzielle Umsteiger erstmal ein (so viel leichter wieder zu löschendes) Linux unter "Virtual Server" installieren, anstatt gleich zu partitionieren und womöglich noch ganz umzusteigen.

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Antworten

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