Kinderpornos als "Recht" für Kinder
Eingetragen von mir selbst. | 22 August, 2006 - 14:02 Medien | WeltgeschehenDer erste Schritt dieser Leute war, sich eine Renderfarm im Stil von "Toy Story" hinzustellen, und damit Kinderpornos zu generieren und sich dann bei rechtlichen Problemen damit rauszureden, dass es ja alles nur virtuell ist und dass damit ja keine "echten" Kinder geschädigt werden.
Aber jetzt sind die Kinderporno-Verfechter noch einen grossen Schritt weitergegangen: Mittlerweile sehen sie es als Beschneidung des Rechts auf eigene Selbstentfaltung, wenn Kinder nicht auch von Erwachsenen gef...t werden dürfen. Wohlgemerkt, Selbstentfaltung der Kinder.
Und um die Anti-Kinderporno-Gesetze zu umgehen, werden 10- bis 14-jährige halt nicht mehr nackt, sondern nur noch mit nassen T-Shirts, G-Strings und ähnlichem "ausgestattet".
Fazit: Gesetzgebung gegen Kinderschändung ist langfristig genauso sinnlos wie das Suchen von Sprengstoff in Flugzeugen. Man kann die Gesetze nicht so streng formulieren, dass dabei nicht entweder Lücken bleiben oder zuviele Kollateralschäden entstehen.
Vernünftige und genügend druckstarke Mittel gegen Kinderschänder dagegen, und zwar möglichst früh, sind vielversprechender. Mehr Ursachenforschung ("Warum ist der so?") und Prävention, als Symptome zu bekämpfen. Genau dasselbe ist bei den Anti-Terror-Einsätzen auch nötig, sonst hinken wir immmer zwei Schritte hinterher.
Ausserdem muss der "Coolness-Faktor" verschwinden. Pornos, ich nenne sie mal "geschmacklos", aller möglichen Varianten werden massenhaft über Tauschbörsen und auf LAN-Parties getauscht, alleine deshalb, weil es "cool" ist, sowas zu besitzen. Solche Leute gehören achtkantig rausgeworfen.

