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Erstes Resumee zum Mac Mini und OS X

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Seit ca einem Jahr spiele ich mit dem Gedanken, mir einen Apple-Computer zuzulegen. Bisher waren diese mir zu teuer, vor allem die Notebooks, mit denne ich liebäugelte (wegen u.a. guter Akkuleistung). Der Mac Mini hats mir dann schlussendlich angetan. Hier ist ein Resumee der ersten zwei Monate (gekauft Anfang Februar) Benutzung des Mini.

Ich werde hier bewusst nicht auf die groben Dinge wie Anwendungen, Features, Hardware-Support usw. eingehen, dafür gibt es genügend andere Foren und Testberichte. Weiterhin gibt es Infos zu den technische Daten und jede Menge Werbung bei http://www.apple.com/de/macmini/.

Hardware

Der Rechner ist wirklich süss. Fast kleiner als ein normales CD-ROM Laufwerk, quadratisch, gut anzupacken und relativ leicht, kann man ihn fast als Notebook-Ersatz verstehen, wenn man nicht unterwegs arbeiten will und an allen Arbeitsplätzen Tastatur, Maus und Bildschirm bereits vorhanden sind. Er hat alles an Anschlüssen, was man braucht, und was er nicht hat, läßt sich per USB oder Firewire problemlos extern nachrüsten.
Er ist quasi nicht hörbar, solange der interne Lüfter nicht anspringt (ja, er hat einen und der ist laut, aber ich habe ihn noch nie in Betrieb gehört, ausser während des Durchlaufs der Apple Hardware-Test CD). Das CD/DVD-Laufwerk (ich habe einen mit DVD-RW) liest jede CD und DVD, die ich ihm vorwerfen konnte. Die Geschwindigkeit des Rechners ist für Büroarbeiten und etwas Multimedia (Musik, Videos, etc) prima. 

Kurzum: Der Rechner ist der perfekte Wohnzimmerrechner. Kauft ihn mit der Bluetooth-Option und einer drahtlosen Maus/Tastatur-Kombination, schliesst ihn mittels eines (extra zu kaufenden) VGA-TV Adapters an den Fernseher an und verwendet ihn als allestauglichen Video-/DVD-/MP3-Player. Er fällt im Wohnzimmer nicht weiter auf und braucht wahrscheinlich sogar weniger Strom als ein "echter" DVD-Player - und mit OS X kann man ein Benutzerkonto - wie unter Linux - auch so konfigurieren, daß man auch nicht mehr machen kann als den DVD-Player bedienen, insofern wird sich jeder damit zurechtfinden können :-)

Es gibt jedoch scheinbar ein Problem bei der Verwendung einiger Bildschirme. Ich bin von diesem Problem auch betroffen - hier und hier gibts mehr Details. Die Grafikkarte im Mini ist anscheinend etwas schwach, was die Signalstärke angeht, und einige TFTs haben damit Probleme. Das ist extrem schade, vor allem weil die Grafikkarte so ohne weiteres nicht austauschbar ist.

OS X - Betriebssytem und Anwendungen

OS X ist ein Unix-System. Davon merkt man aber quasi gar nichts, solange man nicht will - kann aber alle UNIX-Features nutzen, sobald man will. Ein Terminalprogramm mit bash wird mitgeliefert, alle möglichen Entwicklerwerkzeuge (gcc, make, ...) ebenfalls sowie die OS X-spezifischen Erweiterungen (z.B. Xcode). Was etwas verwirrt, ist dass die UNIX-Verzeichnisse im OS X-Dateimanager ("Finder") ausgeblendet werden und OS X die eigenen Anwendungen unter /Applications einbindet.

A propros Anwendungen: So gut wie alles nötige ist vorhanden, zusätzlich eine Reihe kommerzieller Anwendungen wie MS Office ist ebenfalls da. Ausserdem kann man so gut wie jedes Linux-Programm auch mit OS X übersetzen. Allerdings - und hier wird es u.U. haarig - Linux-Anwendungen laufen zwar i.d.R. prima, ohne Emulation oder ähnliches, integrieren sich aber nicht sonderlich gut in OS X. Mit "Integration" meine ich: sie verwenden nicht dieselben Dateizuordnungen, Schriftarten, Systemeinstellungen (wie z.B. Sounds), Icons, usw.

Die iLife-Anwendungen, die Apple "MS Office für das Leben ausserhalb das Büros" tituliert, sind für den Mac Mini fast überdimensioniert. Sie taugen aber für Heimanwender eine ganze Menge, vor allem weil sie schnell und einfach zu bedienen sind. Tests und Berichte dazu gibt es haufenweise im Internet.

Mit MPlayer-OS X (http://mplayerOS X.sf.net) oder VLC (http://www.videolan.org/vlc/), Azureus (http://azureus.sf.net), MLdonkey (http://mldonkey.org) und diversen Oberflächen für MLdonkey (zusätzlich zur eingebauten Web-GUI) kann zudem auch ein Filesharing-Freak mit OS X glücklich werden.

Die OS X-Oberfläche ist zwar mit aufwändigen Animationen und Effekten versehen, aber ansonsten sehr simplistisch konzipiert. Anfänger finden sich relativ schnell zurecht, erfahrenere Benutzer werden einige gewohnte Features vermissen. Anwendungen unter OS X bestehen aus einer einzigen "Datei" (die in Wirklichkeit ein Ordner ist), daher ist auch die Windows-typische Trennung zwischen Programme-Menü und Programmdateien nicht notwendig. "Installiert" wird i.d.R. durch das Kopieren dieser einen Datei in das Verzeichnis /Applications auf die Festplatte, "deinstalliert" wird durch das Löschen derselben. Kaum eine OS X-Anwendung benötigt ein "Installationsprogramm", selbst Microsoft Office "installiert" man einfach, indem man den "Office" Ordner von der CD kopiert.

OS X erlaubt das direkte Brennen von CDs: einfach einen Rohling einwerfen und Dateien draufkopieren. Problematisch wird es dann, wenn Pfade länger als 63 Zeichen werden, denn OS X unterstützt noch nicht die 103-Zeichen-Erweiterung des MS-Joliet Standards, und OS X kann auch nicht mit Rockridge umgehen, somit sehen Linux-Systeme auch nur die "kurzen Dateinamen". Das mag daran liegen, daß OS X die betriebssystemspezifischen Erweiterungen wie Joliet nur unvollständig unterstützt. Wem das nicht gefällt, der kann auch growisofs oder mkisofs verwenden, gegebenenfalls mit geeigneter Oberfläche.

Die Stabilität der OS X-Anwendungen ist, sagen wir, normal. Es ist mir in zwei Monaten ungefähr ein Dutzend Mal passiert, daß eine Anwendung sich beendet hat und ich einen Fehlerbericht an Appe schicken konnte. Zusätzlich hat sich iMovie mehrfach verabschiedet, als ich versucht habe von einer DV-Kamera einen fehlerhaften Film einzulesen - was noch halbwegs verständlich ist.
Allerdings hat sich bisher kein einziges Mal das gesamte System komplett verabschiedet.

Vorteile / Gut gelungene Dinge

Hier eine kleine stichwortartige Liste von Eigenschaften, die mir bei OS X gut gefallen haben. Diese betreffen keine speziellen Anwendungen, sondern sind generelle Eigenschaften des Betriebssytems.

  • Die Standard-Anwendungen sind schlicht gehalten und man findet sich sehr schnell zurecht. Keine Anwendung ist standardmässig mit drei Dutzend winzigen Icons überladen oder muss erstmal aufwändig konfiguriert werden.
  • Modale Dialogfenster klappen "aus" dem Anwendungsfenster heraus (benutzen dieselbe Titelleiste) und sind damit immer vor demselben. Man hat also nie das Problem, daß ein Programm scheinbar eingefroren ist, weil irgendwo noch ein Fenster wegzuklicken ist.
  • Ein integrierter Suchdialog im OS X-Dateimanager ("Finder") erlaubt schnellen Zugriff auf Dokumente, egal wo sie liegen. Man tippt einfach in ein kleines Textfeld oben rechts einen Suchbegriff ein - fertig. Das setzt sich unter KDE so auch langsam durch, kio_locate erledigt da den Rest.
  • Die (wenigen) Programme, die mit einem Installationsprogramm installiert werden müssen, werden als Pakete ("PKG"-Dateien) geliefert und werden dann von OS X installiert. Das geht relativ einfach, mir ist aber noch nicht klargeworden, wie ich sie wieder entfernen kann (und ob das Löschen des Anwendungsordners hier ausreicht). Zusätzlich verwirrt die anfänglich gestellte Frage "Es muss ein Programm gestartet werden, das feststellt, ob dieses Installationsprogramm Programme installieren kann. Möchten Sie fortfahren?" irgendwie. Anscheinend ist das die Mac-Version von sudo. :-)
  • Die Systemprotokolle sind UNIX-artig in /var/log abgelegt und können mit einem Programm, das merkwürdigerweise "Konsole" heisst, angezeigt und durchsucht werden. Die meisten OS X-Anwendungen protokollieren Fehler und kritische Ereignisse so wie herkömmliche UNIX-Anwendungen, so daß man bei Problemen relativ einfach nachvollziehen kann, was passiert ist. Genauso wie unter Linux halt.
  • Netzwerk-Anwendungen (SSH, Samba, FTP-Server, Web-Server, etc) sind standardmäßig nicht aktiv, aber mit einem Mausklick in der Anwendung "Systemeinstellungen" aktivierbar. Diese funktionieren quasi genau wie unter Linux, es sind oft auch dieselben.

Gewöhnungsbedürftig

  • Das "Dock"
    • enthält sowohl laufende als auch nicht laufende Programme. Für Umsteiger ist es wichtig zu wissen, daß das Schließen aller Programmfenster nicht unbedingt auch die Anwendung beendet! Erst wenn die Anwendung im Dock keinen "Pfeil" mehr besitzt, ist sie wirklich beendet. Sonst belegt sie Speicher und man wundert sich, daß das System so langsam ist.
    • ist aus einem mir völlig unverständlichen Grund zweigeteilt. Einiges kann man nur in den linken Teil ziehen, einiges nur in den rechten. Einige Anwendungen hinterlassen beim Minimieren kleine Symbole im rechten Teil des Docks, einige nicht. Ein System habe ich hier noch nicht entdecken können.
  • Die Position der Fensterknöpfe: Hier scheint bei Apple Design über Sinn gewonnnen zu haben. Alle Knöpfe sind links (bei OS9 war nur der Schließen-Knopf links). Erst wenn man mit der Maus darüber fährt, erkennt man welcher Knopf was tut. Der breitere, weisse Knopf rechts hat eine scheinbar anwendungsspezifische Funktion - manchmal blendet er nur die Symbolleiste des Fensters ein/aus, manchmal klappt er (wie beim Finder) alle(!) zusätzlichen Bedienelemente des Fensters weg. Das ist wirklich gewöhnungsbedürftig.
  • Der Editor "TextEdit" OS X erzeugt trotz des Namens standardmäßig keine reinen Textdateien, sondern RTF-Dateien, und weitere Texteditoren gibt es nur in der UNIX-Shell (z.B. vim :-) ). Das ist lästig, weil man so auf anderen Plattformen immer gleich ein Officepaket bemühen muss, um diese Dateien zu öffnen, und es fällt anfangs überhaupt nicht auf.
  • Der Dateimanager - "Finder" - sortiert seine Anzeige zudem ständig neu. Wenn ich aus einem Verzeichnis mit 20 Dateien drei lösche, rücken plötzlich alle anderen Dateien auf. Wenn in einem anderen Verzeichnis ständig Dateien entstehen und wieder entfernt werden, beispielsweise bei einem Kompiliervorgang, flimmert die Anzeige extrem. Windows und KDE zeigen neu entstandene Dateien zuerst am Ende der Liste an, und sortieren nicht alle Symbole um, nur weil eines sich geändert hat - das halte ich für sinnvoller.
  • OS X ist mehr auf drag&drop fokussiert als auf Kontextmenüs, und cut&paste. Die meisten Anwendungen haben gar keine oder nur sehr beschränkte Kontextmenüs. Das mag daran liegen, daß Macs historisch gar keine zweite Maustaste hatten und und nur zwischen "kurzem" und "langem" Klick unterschieden haben. Mag Geschmackssache sein, aber ich halte die rechte Maustaste für praktischer als die Maus ständig auf die Suche nach Buttons zu schicken.

Haken und Ösen

Einiges dagegen ist halbherzig oder weniger gut gelöst. Das sind alles nur Kleinigkeiten, die einen aber auf Dauer ganz schön nerven können, denn man wird mit ihnen weitaus häufiger konfrontiert als mit einer bestimmten Anwendung. Und - wenn eine bestimmte Anwendung für das gegebene Betriebssystem fehlt, kann man immer noch Emulatoren wie Virtual PC benutzen, aber wenn der ganze Unterbau des Systems umständlich zu bedienen ist, läßt sich das nicht so einfach korrigieren.

System und Anwendungen

  • Alle Menüs klappen nicht auf Befehl (Mausklick) heraus, sondern nach einer - anscheinend - fest eingestellten Verzögerung. Wenn man eine Unterpunkt eines Menüs benötigt, muss man also warten, bis OS X das Untermenü ausklappt. Wer es gewöhnt ist auf Untermenüpunkte sofort zu klicken, damit sie aufklappen, wird unter OS X fluchen - das schließt nämlich das ganze Menü wieder.
  • Es ist in keiner Anwendung möglich, Checkboxen, Radioknöpfe und Schaltflächen mit der Tastatur (TAB) auszuwählen und zu betätigen (Leertaste). Weder im Browser (wo es zum Ausfüllen von Formularen per Tastatur meist sehr nützlich ist) noch in nativen Anwendungen. Hierfür muss man die Maus verwenden, das finde ich relativ lästig. Update: Das kann man in den Systemeinstellungen unter "Tastatursteuerung aktivieren" einstellen.
  • Der Fenstermanager von OS X ist nicht sonderlich gut von den Anwendungen entkoppelt. Ich kann unter Linux/KDE auch Fenster von Programmen, die gerade nicht reagieren, verschieben und minimieren - bei OS X sowie Windows geht das in der Regel nicht, das Fenster ist auf dem Desktop "eingefroren" und oft reagiert selbst das Dock nicht mehr.
  • Der Mauszeiger zeigt nicht sonderlich zuverlässig an, ob und welches Programm gerade arbeitet und daher nicht reagieren kann. Beispielsweise der Hilfe-Anzeiger benötigt manchmal über 10 Sekunden, um eine Suche durchzuführen, währenddessen der Mauszeiger aber kein "Warten-Icon" trägt und das Hilfeprogramm auch nicht anzeigt, daß es gerade etwas tut. Dasselbe gilt für iPhoto, welches mit knapp 5200 Photos auf dem Mac Mini bereits leicht überfordert war und öfters mal stockte.
  • Der Dateimanager ("Finder") ist mir etwas zu minimalistisch. Er verwendet einige interessante Konzepte, wie die Spaltenansicht (Ordner öffnen sich jeweils in einer weiteren Spalte rechts), aber verschwendet in der Symbolansicht irrsinnig viel Platz und macht damit den Umgang mit vielen Dateien - IMHO - etwas umständlich. Die rechte Seitenleiste ist zudem eher als Medien- und Lesezeichenliste zu verstehen als als Ordnerstruktur.
  • Es scheint keine Möglichkeit zu geben, Dateien direkt zu löschen, (Update: ausser "Escape-Meta-Alt-Control-Shift", will sagen, Shift-Apfel-Backspace oder sowas). Es gibt nur den "Papierkorb" im Dock, den man danach immer noch manuell leeren muss.
  • Während Programme auf der Festplatte meist aus einem Objekt (das in Wirklichkeit ein Verzeichnis ist) bestehen, ist das Herunterladen von Programmen aus dem Internet mit einigen Krücken verbunden. So findet man im Netz meist Disk Images mit dem Kürzel DMG, welche dann lokal als "Festplatte" eingebunden werden müssen, das dort enthaltene Programm irgendwohin kopiert werden muss, die "Festplatte" wieder ausgehängt (wer Linux/UNIX kennt, denkt sofort ans 'mounten' - genau) und die DMG-Datei irgendwo gesichert werden muss. Anscheinend ist es nötig, um alle Meta-Dateiinformationen korrekt zu übertragen, aber es ist immer noch umständlicher als das direkte "Ausführen" eines Linux-Pakets (RPM/DEB) oder einer Windows-EXE Datei.
  • Es ist nicht möglich, im Browser Safari in einem textarea-Textfeld (z.B. einem Formularfenster) seitenweise zu scrollen. Es scrollt dann immer das Textfeld und die gesame Webseite. Das ist wohl definitiv ein Bug.
  • Das Mail-Programm
    • unterstützt zwar IMAP-Konten, aber nicht das Speichern von selber geschriebenen Mails auf dem Server in einem selbstdefinierten Ordner (es wird anscheinend immer "Sent" benutzt),
    • beherrscht keine vollständige Thread-Darstellung (zusammengehörige Nachrichten werden zwar gruppiert, aber alle untereinander, egal welche wozu gehört),
    • zitiert zwar korrekt, aber das Bearbeiten bzw. Beantworten von zitiertem Text ist nicht so einfach, da die Zitatzeichen in eine vertikale Linie gewandelt werden und sich beim Editieren merkwürdig stur verhalten,
    • kann nur die Mails auf IMAP-Konten durchsuchen (mit der Suchfunktion!), wenn der komplette IMAP-Inhalt auf der lokalen Festplatte zwischengespeichert wurde (wozu gibts dafür denn IMAP-Befehle, die das Suchen auf dem Server erledigen, so daß man nur die Suchergebnisse herunterladen braucht?),
    • die Suchfunktion mit der Lupe rechts oben funktioniert nicht zuverlässig - Mail findet einige Mails nicht, die aber definitiv den Suchbegriff enthalten,
    • und ein Newsreader fehlt komplett (muss man sich extern besorgen).

Netzwerkintegration

  • Datei-/Öffnen Dialoge erlauben keine manuelle Eingabe von Pfaden, man muss die Datei mit der Maus auswählen. Man kann auch keine Rechner manuell eingeben, wie z.B. "\\server\share" oder "smb://server/share" für einen Samba-Fileserver. Workaround: Mit Ctrl-K kann man den "Verbinde mit Server" Dialog starten, und dort eine "smb://" URL angeben, die dann verbunden (gemountet) wird.
  • Die Integration von Netzwerkressourcen ist eher halbherzig gelöst. Man kann Samba-/Windows-Rechner im Netzwerk finden, und deren freigegebene Ressourcen einbinden, aber erfordert dies jedes Mal wieder eine Reihe manueller Schritte. Es ist zudem (anscheinend?) nicht ohne weiteres möglich, einen Share beim Neustart automatisch wieder verbinden zu lassen.
  • Das Freigeben von eigenen Dateien und Verzeichnissen ist ebenfalls eher halbherzig gelöst. Windows und Linux/KDE erlauben das über die Kontextmenüs des jeweiligen Verzeichnisses, OS X ermöglicht für Leute, die die smb.conf nicht manuell editieren können/wollen, nur die Freigabe eines speziellen Ordners namens "Shared" oder "Öffentlich". Dies ist aber zumindest mit einem Mausklick einstellbar.
  • Der Standardbenutzer nach der Installation ist zwar kein "root" (oder Administrator) wie unter Windows, aber hat weitgehende Administrationsrechte, darf z.B. Programme installieren und löschen usw und ist in der UNIX-Gruppeadmin, die auch weitgehende Dateisystemrechte hat. Insofern ist die Trennung zwischen administrativen Aufgaben und der reinen Benutzung des Systems nicht so klar durchdacht wie unter Linux.

Resumee

Ich behalte erstmal meinen Linux-PC. Die beiden ergänzen sich prima: Linux ist in der Handhabung etwas praktischer und ich bin es gewöhnt, OS X hat einige nette Anwendungen, die ich vielleicht irgendwann mal brauche (iPhoto kann leider nicht alles, was ich brauche, aber iMovie könnte ich später mal gebrauchen).

OS X ist nicht das Ultimo aller Betriebssysteme. Man kann es halt nicht jedem Recht machen, aber es gefällt mir prinzipiell schon sehr gut, und es verwendet einige interessante Ansätze bei der Bedienung. Der "normale Anwender" - also derjenige, der eigentlich gar keinen Computer haben will - wird sich bei OS X vermutlich mehr zuhause fühlen als bei Windows. OS X bringt zusätzlich genügend UNIX-Eigenheiten mit, damit sich auch Linux-User mehr oder weniger zuhause fühlen - vor allem, weil sie ja die noch fehlenden Anwendungen theoretisch einfach mitnehmen (und für OS X neu übersetzen) könnten.

Was mir am Mini fehlt, um ihn zu meinem Hauprechner zu machen, ist ein zweiter VGA-Port (ich habe zwei Bildschirme), eine größere Festplatte (mit den eingebauten 80G komme ich weiss Gott nicht mehr aus), und einige kommerzielle Anwendungen, die ich für Linux gekauft habe und die ich - mangels Quellcode zum selber kompilieren - für den Mac ersetzen oder erneut kaufen müsste.

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Noch ein Bericht

mlnet

Wenn man nach mlnet bei Google sucht landet man hier. Schade ich suche eine neue Version, finde aber keine. :/

MLnet gibts hier

Klasse, wusste gar nicht, daß ich schon so populär bin :-)
Hier gibts MLdonkey (da ist auch mlnet dabei): http://www.mldonkey.org

@Text Edit: Wie reine Textdat

@Text Edit: Wie reine Textdatei erzeugen?

Menu > Format > In reinen Text umwandeln (cmd-shift-t - wie in vielen andren Mac Programmen auch wie zB in Mail.app reinen txt shicken)

Ob TXT oder RTF ist in den Prefs einstellbar.
Und in den Preferences am besten gleich utf8 einstellen!
Unter OS 10.3 ist noch macosroman default-textencoding, unter tiger gscheiterweise utf8.

Guter Texteditor ist Subethaedit (kann viel Syntax)

@ direkt Dateien im Finder löschen: cmd-backspace
Papierkorb leeren mit Sicherheitsabfrage: cmd-shift-backspace
Papierkorb leeren ohne Wenn und aber: cmd-shift-alt-backspace

Installieren und Deinstallieren

Normale (kleine) Programme kommen als Appfolder (.app Verzeichnis, welches OS X als Datei darstellt). Um diese zu deinstallieren, reicht es normalerweise diesen "appfolder" zu löschen.
Größere Programme kommen als .PKG und/oder .MPKG Datei, welche vom OS X-eigenen Installer installiert wird.

Problem: Es gibt keinen zentralen Mechanismus, diese per PKG installierte Programme sauber wieder zu entfernen. Kennt jemand was?

Deinstaller

Guck dir das mal an ;-)

http://www.versiontracker.com/dyn/moreinfo/macosx/13955

Klappt ganz gut...

.:.geber.:.

KDE unter OS X

KDE unter OS X funktioniert. Man kann sich bei Fink ein Installer-Paket runterladen, welches einen relativ vollständigen Fundus von Open Source Software vorhält. Da ist auch KDE dabei. Das ganze basiert auf dem Debian-Paketmanager und installiert sich komplett seperat vom OS X System in einen Ordner /sw auf der Boot-Festplatte des Macs.

Allerdings ist das meiste standardmässig nur in einer ur-alten Version vorhanden, so daß man (Debian-typisch) den Fink-Installer auf unstable stellen muss, und dann alles selber kompilieren. Gerüchte besagen, daß ein Dual G5 mit zwei mal 2.5GHz das komplette KDE in 45min kompiliert - mein G4 mit 1.4GHz hat dafür knapp 60 Stunden gebraucht und ich musste einige Pakete seperat kompilieren (apt-get build hat nicht funktioniert).

Aber jetzt sind die Pakete alle vorhanden - wer diese bei sich selber installieren möchte und keine Lust hat die Kompilation selber zu machen, kann sich gerne bei mir melden, dann stelle ich sie auf einem FTP-Server o.ä. zur Verfügung.

Die Pakete sind jetzt verfügbar

unter http://fink.jensbenecke.de. Wie man sie in seine Fink-Installation einbindet, weiss ich nicht - ich habe lediglich das /sw/fink/10.3 Verzeichnis dort komplett gespiegelt. :-)

Crash Log

Subjektiv stürzen mir OS X-Anwendungen (eigene, von Apple) genauso oft ab wie KDE-Anwendungen. Heute morgen ist mir der Aktivitätsmonitor abgestürzt (den habe ich immer im Dock laufen). Gestern abend ist mir Safari mehrfach abgestürzt. Der Finder hat sich auch das eine oder andere mal schon verabschiedet, Garageband ebenfalls, iPhoto dito.

Die Anwendungen machen keinen unzuverlässigen Eindruck, aber es ist auch nicht alles perfekt, wie es scheint. Ja, ich habe alle Updates installiert, die mir das "Software Update" Programm von Apple bisher vorgeschlagen hat.

Addendum zu Anwendungen

Einiges findet man relativ schnell, anderes ist schwieriger. Zu beachten ist, daß fast alles, was an OS X-Software durchs Internet wandert, kostenpflichtige Shareware oder kommerzielle Software ist. Es gibt zwar immer noch mehr Open Source und Freeware als unter Windows, aber das meiste kostet Geld.

Aber was brauche ich eigentlich?

Grundausstattung Office-Software

  • Wer sich's antun will: Microsoft Office existiert und ist angeblich deutlich besser und stabiler als die Windows-Version. Aber NeoOffice/J existiert und ist ein Aqua-Port von OpenOffice 1.0 für OS X. Ausserdem wird AppleWorks mitgeliefert, was für die Grundlagen ausreicht.
  • iLife: Der Grund, warum ich den Mac Mini eigentlich gekauft habe, war - unter anderem - GarageBand. Der Rest der ilife-Suite - iPhoto, iMovie, iDVD, und iTunes - wurde von mir noch nicht getestet, aber Garageband ist sehr brauchbar.
  • Für die Arbeit - wo ich keinen Mac habe, sondern einen Linux-PC - bräuchte ich Mac-Versionen von divesen wissenschaftlichen Anwendungen wie FEKO, Matlab, Mathematica, Microwave Studio, SwitcherCAD, usw. Dort ist er momentan daher keine Alternative.

Grundausstattung Tools

  • Ein Pack-Programm. Standardmässig ist nur der Stuffit Expander mitgeliefert, der ungefragt alles auf den Desktop auspackt, was man (per Safari) aus dem Internet lädt. Nicht gerade hübsch. Schön wäre es auch, wenn der Finder so transparent mit Archiven umgehen könnte wie Konqueror.
  • Das wichtigste ist ein vernünftiger Texteditor. Kate tut alles nötige und integriert sich in so ziemlich jede andere KDE-Anwendung hinein, so daß ich überall die "gewohnte" Bedienung vorfand. So etwas habe ich unter OS X nicht, zudem sind fast alle "grossen" Entwicklungsumgebungen zur Web- oder Anwendungsentwicklung kommerziell und kostenpflichtig. Eine Ausnahme macht das mitgelieferte XCode, welches ich noch testen werde.
  • Netzwerk-Clients für FTP und SSH. Hier war ich die Transparenz von Konqueror gewöhnt, der das alles "nebenbei" mit erledigt. Die FTP-Unterstützung von Apple's Finder ist extrem buggy, und SSH ist nur als Kommandozeilenversion dabei. Cyberduck hilft (Freeware, kann FTP und SSH), ersetzt aber keinen vollständigen Dateimanager und integriert sich nicht ins System (ich konnte unter Linux FTP und SSH-Adressen in jeder Anwendung direkt benutzen).
  • VNC- und RDP-Clients, wobei ich letzteren nur auf der Arbeit benötige. OSXvnc existiert, testen konnte ich es noch nicht.
  • Browser. Safari ist nett, aber sehr minimalistisch (wenig Menüs und Optionen). Die HTML-Darstellung ist dem Konqueror ähnlich, es benutzt dafür ja auch KHTML. Firefox ist irgendwie unter OS X relativ langsam, im Vergleich zu Linux.
  • ICQ-Client. Adium X soll sehr toll sein, kann aber nicht mit meinem ICQ-Nick ("Enforcer!") umgehen, obwohl Sim, Kopete und ICQ2Go auf der ICQ-Webseite damit seit ca 1999 kein Problem haben. Ich warte auf die nächste Version ...
  • Azureus - verwende ich z.B. für Knoppix-ISOs - funktioniert sogar besser als unter Linux (ich hatte dort sporadische Download-Stops und musste Azureus neu starten). Ich denke, das hängt mit Sun's Java-VM zusammen (Linux: 1.5, OS X: 1.4.2).
  • MLDonkey existiert auch für OS X, mit einer Oberfläche namens "mlMac", die aber nicht funktioniert (will ständig die neuste Version von mlnet runterladen und kann sie dann nicht installieren).

Es fehlen noch einige andere Kleinigkeiten, die ich hier ergänzen werde, sobald ich Zeit finde.

Was ich momentan mit dem Mac noch nicht kann, ist fernsehen und Filme aufnehmen - der Linux-PC hat eine TV-Karte. Da bin ich aber auch nicht wirklich bereit, ein 200-Euro Firewire-Gerät zu kaufen, was ich auf dem PC für 30 Euro intern haben könnte.

Die verdammten Sondertasten

Addendum: Die Mac-Tastenkombinationen sind anders und gewöhnungsbedürftig.

Option-7 macht eine Pipe ( | ).
Option-L macht ein "at" ( @ ).
Wordweise scrollen geht mit Alt/Option + Cursortasten.
Schliessen von Fenstern mit Ctrl-W.
Schliessen der ganzen Anwendung mit Ctrl-Q.
Wechsel zwischen Anwendungen (nicht Fenstern!) mit Apfel-Tab.

Weitere folgen ... :-)

Hier ist eine FAQ

Alles ganz normal :-)

Hallo Jens,

die Mac-Tastenkombinationen sind anders, aber gewöhnungsbedürftig? Nur für den, der nur PC-Tastaturen kennt ;-) Ich finde die PC-Tastaturen gewöhnungsbedürftig :-) - Vertue mich auf der Arbeit auch ab und an :-)

Apfel-Tab zum Wechseln der Applikationen
--> mit Shift-Apfel-Tab kann man auch rückwärts navigieren oder mit dem Mauscursor gezielt springen - Apfel-Taste muss dabei gedrückt bleiben-

und Exposé für die Fenster.

Default (müsste auch für die "aktiven Ecken gelten" - und lässt sich über die Systemeinstellungen ändern)

  • F9 - alle aktiven Fenster anzeigen / Mauscursor in die linke untere Ecke bewegen
  • F10 - alle aktiven Fenster des aktiven Programms / Mauscursor in die linke obere Ecke bewegen
  • F11 - Freie Sicht auf den Desktop / Mauscursor in die rechte obere Ecke bewegen.
  • Das vermisse ich bei den anderen System - wird aber schon von anderen versucht nachzubauen - was ich durchaus Klasse finde.)

    Anwendungsbeispiel
    Man schreibt eine E-Mail und möchte eine Datei/oder Bild einfügen:
    Mailfenster ist auf, man schreibt den Text und es soll eine Grafik eingefügt werden.

  • Wenn die z.B. auf dem Desktop liegt, mit der Maus in die rechte Ecke fahren,
  • dann die Datei "krallen",
  • wieder nach rechts oben fahren (die Datei hat man noch am "Schlawickel") es wird wieder die vorherige Ansicht des Desktops mit dem aktiven Mail-Eingabefenster angezeigt
  • und die Grafik einfügen.
  • Alternatives Beispiel
    Mail wird geschrieben, die Datei ist aber noch nicht sichtbar, meint, sie ist nicht auf dem Desktop abgelegt.

  • Finder öffnen, zur Datei navigieren, mit der Maus packen,
  • in die linke obere Ecke fahren (alle Fenster werden angezeigt)
  • mit dem Mauscursor zum Mailfenster "fahren" und ca. 2 Sekunden warten ==> das Mailfenster wird aktiviert
  • und Datei fallen lassen.
  • Das vermisse ich im Büro bei den Windows-Rechnern wirklich.
    Da fummelt man sich alle Fenster solange zurecht, bis Mail und Explorer passen und kann dann die Datei einfügen (oder geht umständlich über den "Anhang einfügen" -Dialog).

    Ist zwar alles Geschmackssache, aber einmal dran gewöhnt möchte man es nicht mehr missen.

    Geht natürlich auch alles ohne die Maus anzufassen. Dafür gibt es die F9-F11-Tasten, sowie Apfel-Tab und die Cursor-Tasten. Kopieren und einfügen geht systemweit mit Apfel-C und Apfel-V. Ich ziehe da aber die Mausbedienung vor - auch wenn ich gerne Hände auf der Tastatur lasse :-)

    Zum Thema Tastatur noch ein Tipp
    Systemeinstellungen --> Landeseinstellungen --> Tatstaturmenü

  • Hier den Haken bei "Tastaturmenü in der Menüleiste anzeigen" setzen.
  • Dann bei "Tastaturübersicht" und bei "Zeichenpalette" ebenfalls setzen.
  • Systemeinstellungen schließen --> es wird eine Landesfahne im Menü angezeigt
  • Wenn du jetzt auf die Fahne klickst, öffnet sich ein Menü und folgendes ist möglich:
    Tastaturübersicht einblenden
    Hier wird die aktuelle Tastatur mit dem Zeichenvorrat angezeigt. (Es ist auch die Schriftart einstellbar - Dropdownliste in der Tastaturübersicht - und die Tastaturbelegung wird entsprechend geändert).
    Wenn du jetzt Sondertasten drückst, siehst du gleich, wo ein Sonderzeichen zu erreichen ist. Einfach mal ALT oder ALT-Shift drücken.
    Die "Deadkeys" werden weiß umrahmt.

    Zeichenpalette einblenden
    Hier kannst du weitere Sonderzeichen mit zusätzlichen Informationen anzeigen.
    Es sind auch Alternative Darstellungen wie z.B. Japanisch, Unicode etc. möglich.
    Ferner bekommt man auch gleich angezeigt, in welchen Schriftarten das Zeichen auch enthalten ist.
    Das ist im Abschnitt: Schriftvariante und Sammlungen zu erkennen.
    Hier werden auch mögliche eigene Gruppierungen berücksichtigt, die man beispielsweise in der "Schriftsammlung" (siehe Applikationsordner) einstellt; oder in vielen Anwendungen mit Apfel-T (für Schriftart hinzufügt).

    Beides sind gute Hilfen, wenn es um Zeichen und Co. geht.

    Beste Grüße,

    Markus

    ... und die PC-Äquivalente

    Hallo + danke für deine Anregungen :-)

    Apfel-Tab
    hier fehlt mir beim Mac der Wechsel zwischen Fenstern, statt Anwendungen. Wie wechsele ich zwischen Fenstern? Da gibt es nur die (eher umständliche) Methode F10 - Cursortasten - Enter, drei Tastenanschläge statt einem.
    Update: gerade herausgefunden, man kann in der Systemsteuerung unter "Tastatur/Maus" unter Tastatur-Kurzbefehle ein Kürzel für "Aktives Fenster oder Fenster dahinter auswählen" definieren. Standardmässig ist dies Ctrl-F4, wenn man es auf Alt-^ legt, hat man "fast" das gewünschte erreicht. Jetzt muss man sich bloss noch die ganzen Tastenkombinationen merken :-)
    Expose:
    Freie Sicht auf den Desktop verschafft dir ein Klick auf das "Arbeitsfläche" Icon im Panel (KDE/Windows/Gnome) bzw. Win-D (glaube ich). Zu F9 und F10 gibt es keine Entsprechungen, da dieses Prinzip in anderen Systemen nicht vorhanden ist, dafür halt andere.
    Zu deinem Anwendungsbeispiel: (Datei an Mail anhängen)
    • Man benutzt das "Anhängen" Icon und den Datei-Dialog des Mailprogramms,
    • oder öffnet einen Dateimanager, fasst die Maus an, zieht sie ins Mailprogramm,
    • oder - dito - und zieht sie auf den Eintrag in der Taskleiste, falls das Fenster nicht im Vordergrund ist, was es in den Vordergrund bringt,
    • oder zieht die Datei (KDE) in den Pager, damit der "richtige" virtuelle Desktop aktiv wird, bevor man sie loslässt.

    Auch Alt-/Ctrl-Tab funktionieren mit einer gerade "angefassten" Datei an der Maus.
    Mit der Tastatur geht es mit Ctrl-C/-V und Alt-Tab bzw. Ctrl-Tab.

    Tastaturmenü
    Das Tastaturmenü ist ganz praktisch. Danke. :-)
    Cursortasten
    Die Cursortasten zum wortweisen Scrollen und die Home/End-Tasten (Ctrl-Links/Rechts) sind zwar nicht so angeordnet wie die PC-Tasten, aber das ist wirklich logischer, daß die Tastenkombinationen zum Zeilenanfang/-Ende nebeneinander und nicht übereinander angeordnet sind. Das macht meine momentane PC-Tastatur auch so, leider ist es nicht der Standard.

    Jens

    Fensterwechsel

    Hallo Jens!

    Mit Apfel- kannst du zwischen den Fenstern einer Applikation wechseln.

    Schöne Grüße
    Torsten

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