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Da Politiker im Regelfall von neuen Dingen nichts verstehen, halten wir es für notwendig, sie davor zu schützen. Dies ist im beidseitigen Interesse, da unnötige Angstzustände bei Ihnen verhindert werden, ebenso wie es uns vor profilierungs- und machtsüchtigen Politikern schützt.

Sollten Sie der Meinung sein, dass Sie diese Internetseite dennoch sehen sollten, so können Sie jederzeit durch normalen Gebrauch eines Internetbrowsers darauf zugreifen. Dazu sind aber minimale Computerkenntnisse erforderlich. Sollten Sie diese nicht haben, vergessen Sie einfach dieses Internet und lassen uns in Ruhe.

Die Umgehung dieser Ausdrucksperre ist nach §95a UrhG verboten.

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GEMA-Gebühren auf Musikinstrumente?

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Ich habe gerade PianoFiles entdeckt. Ich finde die Idee genial. Man kann Noten für Musikstücke eingeben, die man selber besitzt, und kann sich dann mit anderen Leuten austauschen. Das ganze ist anscheinend keine öffentliche "Tauschbörse", denn es werden keine Noten zum "Download" angeboten - natürlich schon gar keine, auf die irgendeine Musikfirma das Copyright besitzt.

Ich frage mich bloss, wie lange es dauert, bis die GEMA diese Quelle entdeckt und eine Gebühr auf Musikinstrumente erhebt. Denn damit kann man ja auch Musik "kopieren", und sogar aufführen und für mehrere Leute zur Verfügung stellen, wie meine Nachbarn sicher bestätigen können, die direkt hinter der Wand wohnen, wo mein Klavier steht.

Reicht es, wenn ich denen Ohrstöpsel anbiete? Oder darf ich nur spielen, wenn mich keiner hören kann? Wer hätte denn hier die Beweislast, wer wen gehört hat? Ist eine Jazz-Session mit offenem Fenster bereits eine "öffentliche Aufführung"? Wenn ja, kann ich von der ganzen Strasse "Eintritt" verlangen?

Ich meine, alle Passanten unten speichern ja "Raubkopien" von meinen Improvisationen in ihrem Gehirn. Da muss ich doch gleich mal meinen Anwalt fragen.

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