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Da Politiker im Regelfall von neuen Dingen nichts verstehen, halten wir es für notwendig, sie davor zu schützen. Dies ist im beidseitigen Interesse, da unnötige Angstzustände bei Ihnen verhindert werden, ebenso wie es uns vor profilierungs- und machtsüchtigen Politikern schützt.

Sollten Sie der Meinung sein, dass Sie diese Internetseite dennoch sehen sollten, so können Sie jederzeit durch normalen Gebrauch eines Internetbrowsers darauf zugreifen. Dazu sind aber minimale Computerkenntnisse erforderlich. Sollten Sie diese nicht haben, vergessen Sie einfach dieses Internet und lassen uns in Ruhe.

Die Umgehung dieser Ausdrucksperre ist nach §95a UrhG verboten.

Mehr Informationen unter www.politiker-stopp.de.

Wie man sich keine Freunde/Kunden macht

"CD-Kopien gefährden Musikindustrie mehr als Downloads", schreibt Heise.de. Die Musikindustrie ziehe daraus den Schluß, dass mehr auf "Kopierschutz" (die korrekte Schreibweise lautet eigentlich "Kopierbeschränkung", denn "geschützt" wird hier so gut wie gar nichts) gesetzt werden müsse.

Ist das gut? Sehen wir uns doch mal die typische Reaktion eines harmlosen Users an. Zum Beispiel eine gute Freundin von mir.

Sie ist kein Computerfreak. Sie geht mit der Technik als reiner Benutzer um und kümmert sich nicht um Basteleien (dafür gibt es ja mich ...). Sie kauft gelegentlich CDs, um diese dann mittels PC auf ihren MP3-Player zu kopieren. Was würde passieren, wenn sie auf eine CD stößt, die sich nicht so (ohne weiteres) auf ihren MP3-Player kopieren läßt, weil sie nicht "darf"? Hier gibt es mehrere Möglichkeiten:

  • Sie installiert sich die neuste Version vom Mediaplayer, registriert die CD auf der Herstellerwebseite, so daß sie nur noch auf ihrem Computer abspielbar ist, kopiert mittels MS-Mediaplayer die WMV-Dateien von der CD (die auch nur noch dort abspielbar sind), kopiert diese auf den MP3-Player, was nicht funktioniert, erstellt "Lizenzen" für die zu kopierenden Stücke, transferiert die Lizenzen auf den Player, was ohne Internetverbindung nicht funktioniert, geht wieder online, kopiert die Dateien, hört die Musik, regt sich über die miese Qualität der "Windows-Media-Dateien" auf, geht wieder nach Hause, will die CD im PC hören, was nicht funktioniert, weil die Lizenzen ja noch auf dem Player liegen, versucht die Lizenzen zurückzukopieren, startet den abgestürzten Media-Player neu, etc .... (ad nausaeum)
  • Sie verzichtet auf die Musik auf ihrem MP3-Player und hört die CD nur auf stationären Hifi-Playern.
  • Sie schmeisst $TAUSCHBOERSEN_CLIENT an, lädt sich die fertigen "entschützten" MP3s von der gekauften CD runter, und merkt, daß sie das nächste Mal die CD gar nicht mehr kaufen muss, um an die Musik zu kommen.
  • Wie oben, aber sie bringt die CD zusätzlich noch zurück und verlangt ihr Geld zurück.

Welches der obigen Szenarien ist jetzt am wahrscheinlichsten?

Hinweis an die Musikindustrie:
Solange das legale Hören von Musik, so wie ich es will (und bisher konnte!), komplizierter und aufwändiger ist, als das Herunterladen von fertigen MP3s, wird keine Kopierbeschränkung jemals wirklich durchgreifenden Erfolg (im Sinne von "mehr User kaufen CDs") haben, sondern höchstens "Erfolg" im Sinne von "weniger User hören Musik". Wieso sollte ich denn für etwas mehr Geld bezahlen, was mir weniger bietet als die CDs bisher - und das noch von jemandem, der mir in Werbespots indirekt mit Vergewaltigung droht, wenn ich kein "CD-Schutzgeld" abdrücke?

Wer aber den Usern etwas mehr bietet, und das ganze so konzipiert, dass der User sich nicht einfach verarscht vorkommt, weil er seine legal gekaufte CD nicht hören kann, wie er will und bisher konnte, dann und erst dann kriegen die Tauschbörsen ernsthafte Konkurrenz.

Apple hat mit dem iTunes Music Store ja schon einen netten Anfang gemacht. Die Stücke sind bequem herunterzuladen und lassen sich immerhin ohne Einschränkung auf ganz normale CDs brennen. Das verhindert zwar nicht das Tauschen einzelner CDs, aber zumindest das massenhafte Pusten von bei iTMS gekaufter Musik ins Internet - und das ist auch Gut So(tm), genauso wie das Verfolgen und Bestrafen von kommerzieller Piraterie.

Das Kastrieren des einsichtigen, zahlenden Kunden ist es, was mir auf den Senkel geht. Deshalb kaufe ich auch seit längerem keine CDs mehr, zumindest nichts, was in irgendeiner Weise kopierbeschränkt ist - und nicht, solange ich die Zeit, die ich damit verbringen muss die CDs dann für meine Geräte "kompatibel" zu machen, nicht bezahlt bekomme.

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den finde ich fast der stammt von mir.du schreibst mir von der seele was ich ebenso denke.die reichen a****löcher von der riia wollen noch reicher werden,so schaut,s aus !!da kümmert sie einen scheissdreck ob du deine um dein sauer verdientes geld eine cd gekauft hast und dann die spitze der frechheit diese nicht einmal spielen kannst!entschuldige meine fäkalsprache,aber bei diesem thema krieg ich immer einen dicken hals.da könnte ich kötzen vor wut.servus und einen lieben gruss aus wien...frank

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