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Da Politiker im Regelfall von neuen Dingen nichts verstehen, halten wir es für notwendig, sie davor zu schützen. Dies ist im beidseitigen Interesse, da unnötige Angstzustände bei Ihnen verhindert werden, ebenso wie es uns vor profilierungs- und machtsüchtigen Politikern schützt.

Sollten Sie der Meinung sein, dass Sie diese Internetseite dennoch sehen sollten, so können Sie jederzeit durch normalen Gebrauch eines Internetbrowsers darauf zugreifen. Dazu sind aber minimale Computerkenntnisse erforderlich. Sollten Sie diese nicht haben, vergessen Sie einfach dieses Internet und lassen uns in Ruhe.

Die Umgehung dieser Ausdrucksperre ist nach §95a UrhG verboten.

Mehr Informationen unter www.politiker-stopp.de.

Bye-bye, O2

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Ich bin seit laaanger Zeit ein treuer O2-Nutzer. Ich habe mich damals im Studium breitschlagen lassen, mir doch endlich mal ein Handy zuzulegen, damit man sich kurzfristig absprechen kann - und habe dann, wie damals alle anderen auch, die neuen "Homezone"-Angebote von O2 genommen, weil ich damit im Wohnheim und auf dem Campus zu Festnetzpreisen telefonieren konnte.

Das ganze habe ich, mehr aus Faulheit als aus gereifter Überlegung, zwei mal verlängert. Und zweimal habe ich ein neues Handy bekommen, was so ziemlich genau weitere zwei Jahre später die ersten ernsthaften Macken zeigte. (Man fragt sich fast, ob das Absicht ist, aber ich will hier ja nichts unterstellen.)

Mittlerweile ist aber das Kaufen eines Handys ohne Vertrag und das Benutzen eines dieser Lowcost-Billigst-Anbieter in vielen Fällen um einiges billiger geworden als das Beibehalten eines bestehenden Vertrages.

Bei mir ist es jedenfalls so, und zwar deutlich. Ich telefoniere ungefähr 90min pro Monat übers Handy, davon fast nur wochentags und tagsüber. Hiervon sind 60% der Gespräche unter einer Minute und fast der ganze Rest unter 5 Minuten. Dafür zahle ich bei O2 momentan in etwa 12€ für die Gespräche, plus (10+3+10)€ Grundgebühr + 10/10-Taktungsgebühr + Festnetz-Flatrate (die sich für mich gerade eben so lohnt, also es nicht teurer macht). Macht 35€ pro Monat, im Durchschnitt.

Bei einem Lowcost-Anbieter (16 Cent die Minute - gibt ja auch schon billigere) bekomme ich 90min Telefonie für knapp 15 Euro. 20 Euro gespart. Rechnet man das über die O2-Laufzeit von zwei Jahren, sind das 480 Euro Mehrkosten.

Jetzt kommen die "subventionierten" Handys: Ein Sony Ericsson W810i, nur als Beispiel, kostet bei O2 momentan bei Verlängerung des Vertrages €119.-. Bei eBay, ohne Vertrag, fabrikneu, gibt es dasselbe Handy für €349.-. Differenz: €230.-. Also selbst mit einem neuen Handy hätte ich noch €480-€230=€250 gespart, gegenüber O2. Der Unterschied ist bloss, daß ich die Kosten für das Handy am Anfang habe und nicht über zwei Jahre verteilt. Dafür sind sie aber insgesamt kleiner!

Also: Was bietet mir O2, was ich ohne Vertrag nicht billiger haben könnte? Und ich glaube nicht, dass sich die anderen Anbieter (Telekom, D1, Vodafone, etc) hier massgeblich von unterscheiden. Das einzige, was mich echt nervt, ist die Preisgestaltung der 0180x-Nummern: fast jeder Mobilfunkanbieter verdient sich hier eine goldene Nase. Preise von €0,50 bis €0,99 pro Minute (und nicht die ständig angepriesenen €0,12!) scheinen hier völlig normal zu sein. Manche nehmen sogar noch Verbindungsentgelte.

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Kunden Abzocken bei O2 ....

24. Jul. 2006 ... Karlsruhe

© O2 (Germany) GmbH & Co. OHG
Georg Brauchle Ring 23-25
D-80992 München

O2-Kunden bekommen Guthaben von alten Prepaid-Karten erstattet
München - Der Mobilfunkanbieter O2 hat im Rechtsstreit um das Verfallsdatum von Prepaid-Karten zugunsten seiner Kunden eingelenkt. Diese können nun auf eine Erstattung des Restguthabens auch nach längerer Zeit auf ihr Konto bestehen, berichtete "Focus Online" am Freitag unter Berufung auf eine O2-Sprecherin. Bisher verfiel der gesamte Betrag ein Jahr nach Aufladung der Karte. Der viertgrößte deutsche Mobilfunkanbieter akzeptiere mit der geänderten Praxis ein entsprechendes Urteil des Oberlandesgerichts München und verzichte auf die mögliche Revision beim Bundesgerichtshof, sagte die O2-Sprecherin. (AFP)

21.07.06, 13:49 Uhr
Und doch haben Sie meiner Tochter am 24.Juli 2006 00:06 Uhr das Guthaben einfach gelöscht. Bei Ihnen Herr Rudolf Gröger .. weiß die Linke nicht was die Rechte tut. Da kommt Vertrauen auf ... Wie der Herr so das Geschirr ... Ihr Verzicht auf mögliche Revision; Träumen wäre einfacher und würde Ihnen viel Geld sparen; deshalb Ihr Verzicht (wie selbstgerecht).

Sehr geehrter Herr Rudolf Gröger,
Vor Wochen konnte ich den Medien entnehmen, dass Ihr Unternehmen die Gültigkeit der Guthaben auf dem Handy nicht mehr zeitlich begrenzen darf, oder gar entwerten (löschen).
Ihr Unternehmen hat heute gegen 00:06 Uhr (24. Jul. 2006) von meiner – sparsamen - 14 jährigen Tochter - Handy das Restguthaben gelöscht.
Mein Rat an Sie Herr Vorsitzender – Geschäftsführer .. Rudolf Gröger .. das Vertrauen in Ihre Arbeit und Person; das Vertrauen haben Sie völlig zerstört. Ihre Kunden werden es Ihnen beweisen, und die es werden wollten, haben Angst vor Ihrem Handeln. Deshalb .. treten Sie von Ihrer Verantwortung zurück, solange Sie, darauf (noch) einen Einfluss haben. Viele Kunden werden es Ihnen nicht schreiben; sie werden eben Handeln.
Mit Grüßen – gez.: Name eines langjährigen Kunden ..

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