Ihr Browser versucht gerade eine Seite aus dem sogenannten Internet auszudrucken. Das Internet ist ein weltweites Netzwerk von Computern, das den Menschen ganz neue Möglichkeiten der Kommunikation bietet.

Da Politiker im Regelfall von neuen Dingen nichts verstehen, halten wir es für notwendig, sie davor zu schützen. Dies ist im beidseitigen Interesse, da unnötige Angstzustände bei Ihnen verhindert werden, ebenso wie es uns vor profilierungs- und machtsüchtigen Politikern schützt.

Sollten Sie der Meinung sein, dass Sie diese Internetseite dennoch sehen sollten, so können Sie jederzeit durch normalen Gebrauch eines Internetbrowsers darauf zugreifen. Dazu sind aber minimale Computerkenntnisse erforderlich. Sollten Sie diese nicht haben, vergessen Sie einfach dieses Internet und lassen uns in Ruhe.

Die Umgehung dieser Ausdrucksperre ist nach §95a UrhG verboten.

Mehr Informationen unter www.politiker-stopp.de.

Computer

Linux RAID: defekte Platte tauschen

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Szenario: Ein Rechner mit Linux RAID (Multiple Devices a.k.a 'md'), konfiguriert auf Spiegelung (RAID 1). Eine Platte stirbt. Was tun?

Eindringliche Warnung vorweg: Eine Platte, die einen Fehler aufweist, stirbt. Sie wird sofort getauscht. Alle "modernen" (= jünger als 2002) Festplatten haben einen internen Fehlerspeicher, der die ersten paar hundert Lesefehler völlig eigenständig reparieren kann. D.h. wenn das Betriebssystem anfängt, Fehler zu bemerken, dann ist die Platte hin. Es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis die Fehler sich häufen, und den Stress, den man dann hat, das ist es einfach nicht wert. Also: sofort tauschen!

PDF Konvertierung

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Gegeben: Ein eingescanntes Buch, zwei Seiten auf jedem Blatt, als PDF-Datei.

Gesucht: Eine Methode, jede Seite in der PDF-Datei in der Mitte "durchzuschneiden" und um 90° zu drehen, so daß ich danach doppelt so viele A5-Seiten habe. Zusätzlich sollten die Ränder angepaßt werden (links/rechts, je nach Seite). Dann kann ich die nämlich auf unserem Duplexdrucker ausdrucken und an der Seite binden lassen.

Hat jemand eine Idee?

Gaah ... WLAN-Sicherheit von T-Online

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@Shadow- $kunde rief gerade an, er hat sein notebook aufgeklappt, sich automatisch aus versehen in einem offenen wlan eingeloggt und per t-online software die mails von $wlan-besitzer abgeholt :D
@enno- Shadow-: muaahh
@Shadow- $wlan gehoert $nachbarfirma, hat er aber erst rausbekommen als er einen der _sender_ der emails gefragt hat, wem er denn schreiben wollte :D
@downhill- Shadow-: t-online hat immer doch das System (richtige IP == kein passwort bei mails)?
@Shadow- downhill: bingo
@downhill- autsch
@Shadow- und da ist natuerlich jetzt richtig party, der AP wurde von $mitarbeiter schwarz aufgestellt und $chef mag das natuerlich echt leiden :D

Na immerhin

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Der Web 2.0 Validator sagt:
"The score for http://news.jensbenecke.de is 10 out of 52".

Ich bin eben noch zu wenig beta, habe kein digg-Link und keine eingebundene GoogleMaps API. Nur Inhalt. Wie laaaaaangweilig.

Greylisting ist Mist

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Gerade beim EDV-Blogger einen eher positiven Artikel zum Greylisting gelesen...
IMHO: Greylisting ist Mist. Genauso wie Challenge Response Verfahren ("Ich kenne Sie noch nicht, bitte klicken Sie auf _diesen_ Link, damit Sie mir EMails schicken dürfen!"). Naja, genaugenommen sind die noch schlimmer. Been there, done that.

Aber Greylisting ist populär, weil einfach (relativ) einzurichten und daher richtet es insgesamt größeren Schaden an (wieder IMHO).

  • Es vervielfacht bei halbwegs beschäftigten Mailservern die Anzahl wartender Mails und damit die Queue-Grösse, und verdoppelt (zumindest) die benötigten Ressourcen für das Versenden einer Mail, da jede Mail mindestens zweimal in der Warteschlange landet und vom SMTP Daemon geladen werden muss.
  • Es verzögert Mails manchmal sehr lange (einige Server geben Stunden an).
  • Es verhindert das Verwenden von (auch sehr beliebten) variablen Mailadressen (z.B. absender-$TIMESTAMP@domain.co) und/oder ähnlichem. Es verzögert double opt-in Verfahren unnötig lange.

Ich habe kein Greylisting implementiert und weise 60% meines Spams trotzdem direkt am SMTP Gateway ab. Das geht relativ einfach:

Apple erfindet die Zeitmaschine neu

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Apple hat es mal wieder geschafft (oder viel mehr: wird es vielleicht schaffen): Eine Funktion, die nach Meinung der meisten Leute jeder braucht, die aber kaum jemand wirklich nutzt, und wenn, dann viel zu selten.

Ich spreche von Backups.

Eine Backup-Funktion für meinen Computer, die nichts weiter erfordert, als eine externe Festplatte anzuschliessen und einmal auf "OK" zu klicken, ist - oder sollte - eigentlich der Traum eines jeden Computerbenutzers sein. Ich frage mich, ob Apple es diesmal wirklich richtig gemacht hat oder ob Time Machine nur ein "cooles" Programm ist, welches - wie viele andere Werkzeuge von Apple - zwar eine bestimmte Aufgabe erfüllt, aber auch nur die und nicht sehr flexibel ist.

Samba und Sonderzeichen

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Wer sich schon immer aufgeregt hat, dass Samba - auch wenn es bloss zwischen Linux-Rechnern (oder Linux und Macs) verwendet wird - immer noch einige Namen kaputt"mangelt", namentlich die mit Doppelpunkten oder anderen unter Windows verbotenen Sonderzeichen, der sollte sich mal die Option mapchars angucken (man mount.cifs):

mapchars:
Translate six of the seven reserved characters (not backslash, but including the colon, question mark, pipe, asterik, greater than and less than characters) to the remap range (above 0xF000), which also allows the CIFS client to recognize files created with such characters by Windows's POSIX emulation. This can also be useful when mounting to most versions of Samba (which also forbids creating and opening files whose names contain any of these seven characters). This has no effect if the server does not support Unicode on the wire.

Kill Bill 3

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a.k.a "Kill Bill's Browser". 13 Gründe, den Internet Explorer vom Desktop zu verdammen ... auch wenn Microsoft einem das besonders schwer zu machen versucht und das Ding ständig wieder auftaucht.

Nett. Und gesponsort von Google - für jeden neuen Firefox-User bekommt man einen Dollar, wenn man (als Webmaster) bei der Aktion mitmacht.

Muahahar

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Hier ist eine Anleitung, wie man mit bösen Nachbarn Spass haben kann, die am eigenen WLAN-Zugang schnorren. Voraussetzung: Eine Linux-Maschine als Router/Gateway und ein Squid oder anderer Proxy im lokalen Netzwerk.

Das ist mal ein kreativer Einsatz von Technik. *g*

Was will mir Windows damit sagen?

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[Windows-Screenshot]

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