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Da Politiker im Regelfall von neuen Dingen nichts verstehen, halten wir es für notwendig, sie davor zu schützen. Dies ist im beidseitigen Interesse, da unnötige Angstzustände bei Ihnen verhindert werden, ebenso wie es uns vor profilierungs- und machtsüchtigen Politikern schützt.

Sollten Sie der Meinung sein, dass Sie diese Internetseite dennoch sehen sollten, so können Sie jederzeit durch normalen Gebrauch eines Internetbrowsers darauf zugreifen. Dazu sind aber minimale Computerkenntnisse erforderlich. Sollten Sie diese nicht haben, vergessen Sie einfach dieses Internet und lassen uns in Ruhe.

Die Umgehung dieser Ausdrucksperre ist nach §95a UrhG verboten.

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Internet

Anmeldung

So. Ich habe mich mal spasseshalber bei Text Link Ads angemeldet. Der Dienst scheint ganz nett zu sein - unauffällige, kleine Textanzeigen, die direkt zur Zielseite verlinken (von wegen Pagerank), wenig kosten und man bekommt auch noch $100 geschenkt, wenn man sich dort über diesen Link anmeldet.

Gaah ... WLAN-Sicherheit von T-Online

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@Shadow- $kunde rief gerade an, er hat sein notebook aufgeklappt, sich automatisch aus versehen in einem offenen wlan eingeloggt und per t-online software die mails von $wlan-besitzer abgeholt :D
@enno- Shadow-: muaahh
@Shadow- $wlan gehoert $nachbarfirma, hat er aber erst rausbekommen als er einen der _sender_ der emails gefragt hat, wem er denn schreiben wollte :D
@downhill- Shadow-: t-online hat immer doch das System (richtige IP == kein passwort bei mails)?
@Shadow- downhill: bingo
@downhill- autsch
@Shadow- und da ist natuerlich jetzt richtig party, der AP wurde von $mitarbeiter schwarz aufgestellt und $chef mag das natuerlich echt leiden :D

Na immerhin

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Der Web 2.0 Validator sagt:
"The score for http://news.jensbenecke.de is 10 out of 52".

Ich bin eben noch zu wenig beta, habe kein digg-Link und keine eingebundene GoogleMaps API. Nur Inhalt. Wie laaaaaangweilig.

Festnetz-Mobil-Kombi von O2, vs. Alice + Klarmobil

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Ab Oktober bietet O2 eine Kombination aus Festnetz und Mobilanschluss an. Gerade pünktlich - ich habe gerade meinen O2-Anschluss gekündigt, weil er mir - als extrem-wenig-Telefonierer - zu teuer wurde. Und meinen Festnetzanschluss habe und behalte ich schon alleine deshalb, weil meine komplette Verwandt- und Freundschaft denselben Anbieter hat und damit kostenlose Telefonate - ohne Flatrate-Extragebühr - möglich sind.

Für die "35 bis 50 Euro", die mir O2 anbietet, bekomme ich dasselbe bei Alice-DSL auch. Ich wäre bei O2 geblieben, wenn es merkbar günstiger für mich gewesen wäre. Da ich aber fast nur tagsüber telefoniere und dann auch fast nur Mobilrufnummern anrufe (O2: 19..69 ç/min, Klarmobil: 14ç/min), und bei O2 auch noch die Grundgebühr draufkommt, lohnt es sich für mich einfach nicht.

Greylisting ist Mist

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Gerade beim EDV-Blogger einen eher positiven Artikel zum Greylisting gelesen...
IMHO: Greylisting ist Mist. Genauso wie Challenge Response Verfahren ("Ich kenne Sie noch nicht, bitte klicken Sie auf _diesen_ Link, damit Sie mir EMails schicken dürfen!"). Naja, genaugenommen sind die noch schlimmer. Been there, done that.

Aber Greylisting ist populär, weil einfach (relativ) einzurichten und daher richtet es insgesamt größeren Schaden an (wieder IMHO).

  • Es vervielfacht bei halbwegs beschäftigten Mailservern die Anzahl wartender Mails und damit die Queue-Grösse, und verdoppelt (zumindest) die benötigten Ressourcen für das Versenden einer Mail, da jede Mail mindestens zweimal in der Warteschlange landet und vom SMTP Daemon geladen werden muss.
  • Es verzögert Mails manchmal sehr lange (einige Server geben Stunden an).
  • Es verhindert das Verwenden von (auch sehr beliebten) variablen Mailadressen (z.B. absender-$TIMESTAMP@domain.co) und/oder ähnlichem. Es verzögert double opt-in Verfahren unnötig lange.

Ich habe kein Greylisting implementiert und weise 60% meines Spams trotzdem direkt am SMTP Gateway ab. Das geht relativ einfach:

Widerspruch des Tages

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"Politik plädiert für Vorratsdatenspeicherung bei Anonymisierungsdiensten"

(heise online)

Ich bin ferner für die Vorratsdatenspeicherung sämtlicher root-Passwörter, privaten PGP-Schlüssel, Bank-PINs und Kreditkartennummern. Denn: Man kann ja nie wissen und DIE gehen damit doch sicherlich sehr sorgfältig und gewissenhaft um.

Autsch 2

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Auf sowas kommen wirklich nur die ganz Innovativen.

(PS: Nein, das ist keine Montage!)

Autsch

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Das kommt davon, wenn man seine Werbung von Leuten übersetzen läßt, die keine Ahnung von der Materie haben.

Oder habe ich etwas verpasst und es gibt Java jetzt auch auf Deutsch?

Muahahar

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Hier ist eine Anleitung, wie man mit bösen Nachbarn Spass haben kann, die am eigenen WLAN-Zugang schnorren. Voraussetzung: Eine Linux-Maschine als Router/Gateway und ein Squid oder anderer Proxy im lokalen Netzwerk.

Das ist mal ein kreativer Einsatz von Technik. *g*

Wollmoppel

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Wollmoppel:
Umgangssprachliche Bezeichnung des Zeichens "@" (At-Zeichen, sprich "Ät")

-- "Computerwissen für Senioren, http://www.computerwissen.de/fileadmin/dateien/spc/Glossar.pdf

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