Ihr Browser versucht gerade eine Seite aus dem sogenannten Internet auszudrucken. Das Internet ist ein weltweites Netzwerk von Computern, das den Menschen ganz neue Möglichkeiten der Kommunikation bietet.

Da Politiker im Regelfall von neuen Dingen nichts verstehen, halten wir es für notwendig, sie davor zu schützen. Dies ist im beidseitigen Interesse, da unnötige Angstzustände bei Ihnen verhindert werden, ebenso wie es uns vor profilierungs- und machtsüchtigen Politikern schützt.

Sollten Sie der Meinung sein, dass Sie diese Internetseite dennoch sehen sollten, so können Sie jederzeit durch normalen Gebrauch eines Internetbrowsers darauf zugreifen. Dazu sind aber minimale Computerkenntnisse erforderlich. Sollten Sie diese nicht haben, vergessen Sie einfach dieses Internet und lassen uns in Ruhe.

Die Umgehung dieser Ausdrucksperre ist nach §95a UrhG verboten.

Mehr Informationen unter www.politiker-stopp.de.

Software

Ubuntu Edgy → Feisty

Ich habe jetzt auf drei verschiedenen Rechnern mein Ubuntu auf den aktuellen Stand gebracht (oder genauer: Kubuntu).

Kurzes Fazit: Das Upgrade verlief trotz vieler installierter externer Programme und Quellen sauber durch, nur bei dem Rechner mit der NVIDIA-Karte gabs Probleme, die aber - für mich - einfach zu lösen waren. Trotzdem ist der Upgrade-Prozess noch nicht perfekt.

Capistrano Deployment using rsync

This was meant to be a comment to to this article here, where comments have unfortunately been closed, but trackbacks are still enabled (it seems). Let's see if it works.

Hi,
I am using your receipe, thanks very much! However, this will not actually only transfer the differences between releases, will it? Since cap creates a new directory for each release you could just as well use scp :(

This is especially bad for me because I have a single huge database fixture (~20MB) and the rest of the application is rather small (<1MB). "cap deploy" takes almost ten minutes just because of this single file.

Linux RAID: defekte Platte tauschen

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Szenario: Ein Rechner mit Linux RAID (Multiple Devices a.k.a 'md'), konfiguriert auf Spiegelung (RAID 1). Eine Platte stirbt. Was tun?

Eindringliche Warnung vorweg: Eine Platte, die einen Fehler aufweist, stirbt. Sie wird sofort getauscht. Alle "modernen" (= jünger als 2002) Festplatten haben einen internen Fehlerspeicher, der die ersten paar hundert Lesefehler völlig eigenständig reparieren kann. D.h. wenn das Betriebssystem anfängt, Fehler zu bemerken, dann ist die Platte hin. Es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis die Fehler sich häufen, und den Stress, den man dann hat, das ist es einfach nicht wert. Also: sofort tauschen!

PDF Konvertierung

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Gegeben: Ein eingescanntes Buch, zwei Seiten auf jedem Blatt, als PDF-Datei.

Gesucht: Eine Methode, jede Seite in der PDF-Datei in der Mitte "durchzuschneiden" und um 90° zu drehen, so daß ich danach doppelt so viele A5-Seiten habe. Zusätzlich sollten die Ränder angepaßt werden (links/rechts, je nach Seite). Dann kann ich die nämlich auf unserem Duplexdrucker ausdrucken und an der Seite binden lassen.

Hat jemand eine Idee?

SuSE 10.1 ... das kleine "Aber"

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Ich bin eigentlich zufrieden mit meiner SuSE (auch wenn ich diesen Artikel gerade auf meinem Mac Mini tippe und mir vielleicht demnächst ein Macbook zulegen werde). Aber einige Entscheidungen, die die Entwickler (ich tippe auf Novell) getroffen haben, finde ich skurril.
Update: Und das, was mir jetzt zuhause beim Installieren der SuSE 10.1 auf meinem Desktop passiert ist, finde ich einfach nur noch zum Kotzen.

Apple erfindet die Zeitmaschine neu

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Apple hat es mal wieder geschafft (oder viel mehr: wird es vielleicht schaffen): Eine Funktion, die nach Meinung der meisten Leute jeder braucht, die aber kaum jemand wirklich nutzt, und wenn, dann viel zu selten.

Ich spreche von Backups.

Eine Backup-Funktion für meinen Computer, die nichts weiter erfordert, als eine externe Festplatte anzuschliessen und einmal auf "OK" zu klicken, ist - oder sollte - eigentlich der Traum eines jeden Computerbenutzers sein. Ich frage mich, ob Apple es diesmal wirklich richtig gemacht hat oder ob Time Machine nur ein "cooles" Programm ist, welches - wie viele andere Werkzeuge von Apple - zwar eine bestimmte Aufgabe erfüllt, aber auch nur die und nicht sehr flexibel ist.

Samba und Sonderzeichen

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Wer sich schon immer aufgeregt hat, dass Samba - auch wenn es bloss zwischen Linux-Rechnern (oder Linux und Macs) verwendet wird - immer noch einige Namen kaputt"mangelt", namentlich die mit Doppelpunkten oder anderen unter Windows verbotenen Sonderzeichen, der sollte sich mal die Option mapchars angucken (man mount.cifs):

mapchars:
Translate six of the seven reserved characters (not backslash, but including the colon, question mark, pipe, asterik, greater than and less than characters) to the remap range (above 0xF000), which also allows the CIFS client to recognize files created with such characters by Windows's POSIX emulation. This can also be useful when mounting to most versions of Samba (which also forbids creating and opening files whose names contain any of these seven characters). This has no effect if the server does not support Unicode on the wire.

Kill Bill 3

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a.k.a "Kill Bill's Browser". 13 Gründe, den Internet Explorer vom Desktop zu verdammen ... auch wenn Microsoft einem das besonders schwer zu machen versucht und das Ding ständig wieder auftaucht.

Nett. Und gesponsort von Google - für jeden neuen Firefox-User bekommt man einen Dollar, wenn man (als Webmaster) bei der Aktion mitmacht.

Muahahar

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Hier ist eine Anleitung, wie man mit bösen Nachbarn Spass haben kann, die am eigenen WLAN-Zugang schnorren. Voraussetzung: Eine Linux-Maschine als Router/Gateway und ein Squid oder anderer Proxy im lokalen Netzwerk.

Das ist mal ein kreativer Einsatz von Technik. *g*

Was will mir Windows damit sagen?

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[Windows-Screenshot]

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